Sixt kooperiert mit 1&1 Flatrate auf vier Rädern

Der Autovermieter Sixt will zum „Amazon für Neuwagen“ werden und kooperiert beim Leasing mit dem Internetdienstleister 1&1. Das Ziel: Eine Flatrate für Autos. Experten sehen durchaus Potenzial – aber auch einen Haken.
Der Autovermieter treibt die Digitalisierung voran. Quelle: dpa
Sixt-Mitarbeiterin

Der Autovermieter treibt die Digitalisierung voran.

(Foto: dpa)

FrankfurtDie beiden Unternehmen verstehen es bestens, mit innovativen Marketingideen einen Markt durcheinanderzuwirbeln: der Autovermieter Sixt mit seiner Tochter Sixt Leasing und der Internetdienstleister United Internet mit seiner Hauptmarke 1&1. Nun schließen sich die beiden Tochterunternehmen beim Vertrieb zusammen. Ihr Ziel: eine Flatrate für Autos. An diesem Mittwoch wollen die beiden Unternehmen ihre Kooperation öffentlich machen.

„Die Digitalisierung geht an keiner Branche vorbei. Nur der Neuwagenmarkt ist bis jetzt eine Ausnahme“, sagte Rudolf Rizzolli, Vorstandsvorsitzender von Sixt Leasing, dem Handelsblatt. Wer ein neues Auto kaufen wolle, gehe zum Händler. „Das wollen wir ändern.“

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