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Social-Media-Barometer Des einen Miete ist des anderen Gewinn

Die Mieten steigen in vielen deutschen Städten – und lassen Anleger hoffen, dass die Immobilienkonzerne daran verdienen. Eine Analystenempfehlung bringt nun den Konzern TAG Immobilien ins Gespräch.
08.04.2015 - 17:04 Uhr Kommentieren
In Großstädten wie Frankfurt steigen die Mieten kontinuierlich – trotz Neubauten. Quelle: dpa

In Großstädten wie Frankfurt steigen die Mieten kontinuierlich – trotz Neubauten.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Vielerorts kennen die Mieten nur eine Richtung: nach oben. Was bei Großstädtern das monatliche Budget belastet, macht sich bei Immobilienkonzernen gut in der Bilanz, wenn sie denn die richtigen Objekte im Portfolio haben.

Auch TAG Immobilien profitiert von diesem Trend: Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel des Hamburger Unternehmens von 10,10 auf 13 Euro angehoben – und Investoren viel Diskussionsstoff gegeben, wie das Social-Media-Barometer des Handelsblatts zeigt. In den letzten 24 Stunden lagen die Aktivitäten der Analysten und Anleger um 45 Prozent über dem durchschnittlichen Niveau. Allerdings sind nicht alle Analysten so optimistisch wie die HSBC-Banker.

Die Einnahmen deutscher Immobilienkonzerne hätten sich 2014 stark entwickelt, schreibt HSBC-Analyst Thomas Martin in einer Branchenstudie. Das flächenbereinigte Wachstum sei hoch gewesen. Einiges deute zudem darauf hin, dass die Mieten weiter steigen würden. Daher habe TAG ein großes Aufwärtspotenzial. Der Konzern konnte im vergangenen Geschäftsjahr den Leerstand auf 8,1 Prozent reduzieren.

Dagegen rät Michael Seufert von der NordLB dazu, die Aktie abzustoßen. Da der Kurs zuletzt deutlich gestiegen sei, sei nun Zeit für Gewinnmitnahmen. Er belässt das Kursziel bei 10 Euro. Mittwochnachmittag notierte das Papier des Mdax-Unternehmens bei gut 12,80 Euro.

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