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Start-up Berliner Reiseplattform Omio geht nach Nordamerika

In Kanada und in den USA können Kunden nun ebenfalls über das Start-up ihre Reisen zusammenstellen. Das Angebot soll zeitnah ausgeweitet werden.
14.01.2020 - 10:00 Uhr Kommentieren
Berliner Reiseplattform Omio geht nach Nordamerika Quelle: GoEuro
Omio-App

Das Unternehmen bietet seinen Dienst nun auch in den USA und Kanada an.

(Foto: GoEuro)

Düsseldorf Ein Jahr nach der Umbenennung der Reiseplattform GoEuro in Omio steigt das Berliner Start-up jetzt in den US-amerikanischen und kanadischen Markt ein. Dort können Nutzer nun ebenfalls ihre Reisen mit Bahn, Bus und Flugzeug zusammenstellen.

In der ersten Phase werde Omio in Zusammenarbeit mit führenden Verkehrsunternehmen wie Amtrak, VIA Rail Canada, Delta Airlines, United Airlines, OurBus und Academy, Tickets für mehr als 23.000 Bahn- und Buslinien sowie Flüge anbieten, gab das Unternehmen bekannt. Im Laufe des Jahres sollen weitere Strecken und Anbieter das Angebot ergänzen.

Der neue Name für die Reiseplattform war eingeführt worden, um das Unternehmen zu internationalisieren und den Bezug zu Europa aufzulösen. Ende 2019 kaufte Omio bereits die australische Reisebuchungsplattform Rome2rio. Der Inder Naren Shaam hatte GoEuro 2013 in Berlin gegründet.

Heute beschäftigt das Unternehmen 300 Mitarbeiter und arbeitet nach eigenen Angaben mit 800 europäischen Transportunternehmen zusammen. Die Reiseplattform gibt es inzwischen in 21 Sprachen.

Die letzte Finanzierungsrunde in Höhe von 150 Millionen US-Dollar durch die Investoren Kinnevik AB, Temasek und Hillhouse wurde im Oktober 2018 bekanntgegeben. Insgesamt hat das Start-up bislang rund 300 Millionen Dollar bei Investoren eingesammelt.

Mehr: Pauschalreisende bleiben auch im Jahr nach dem spektakulären Aus bei Megapleiten ungeschützt. Der Grund: Die Regierung greift nicht durch, meint Handelsblatt-Reporter Christoph Schlautmann.

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