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Tarifverhandlungen Erfolg für Postbank-Mitarbeiter

Die Streiks haben Wirkung gezeitigt: Verdi erreicht im Tarifkonflikt mit der Postbank eine sichere Perspektive für die 5.000 Beschäftigten bis Ende 2014 und zudem einige finanzielle Zugeständnisse.
12.07.2013 - 11:49 Uhr 1 Kommentar
Unter diesen Konflikt kann vorerst ein Schlussstrich gezogen werden: Verdi und die Postbank einigen sich. Quelle: APN

Unter diesen Konflikt kann vorerst ein Schlussstrich gezogen werden: Verdi und die Postbank einigen sich.

(Foto: APN)

Frankfurt Der Tarifstreit bei der Postbank Filialvertrieb AG ist beigelegt. Für die über 5.000 Beschäftigten wurde neben einer Gehaltserhöhung auch ein neues Vergütungssystem vereinbart, wie die Postbank und die Gewerkschaft Verdi am Freitag mitteilten. Der Einigung waren in der vergangenen Woche bundesweite Warnstreiks vorausgegangen.

Der neue Tarifvertrag beginnt rückwirkend zum 1. Juni und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2014. Zunächst gibt es für die Beschäftigten im September eine Einmalzahlung von 300 Euro. Ab dem 1. Februar 2014 bekommen die Mitarbeiter dann drei Prozent mehr Geld, Auszubildende monatlich 75 Euro mehr. Zeitgleich tritt ein neues Vergütungssystem in Kraft: So erhalten Kundenberater und Filialleiter eine Komponente für „nachhaltiges vertriebliches Handeln“.

Verdi hob vor allem hervor, dass der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen um weitere zwölf Monate bis zum 31. Dezember 2014 verlängert werden konnte. Postbank-Personalvorstand Ralf Stemmer bezeichnete die Einigung als „kompromissfähiges Ergebnis“ schwieriger Verhandlungen, beide Seiten hätten deutliche Zugeständnisse gemacht.

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    • rtr
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    1 Kommentar zu "Tarifverhandlungen: Erfolg für Postbank-Mitarbeiter "

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Für die Aktionäre der DBK brachte die Übernahme nur Verluste.Denn es musste extra eine 10 Mrd schwere KE in 2010 durchgeführt werden,um diese Last zu stemmen.Vor Ankündigung der KE lag der Kurs der DBK-Aktie bei über 52 Euro-heute unter 34,das sind immerhin 35% Verlust,obwohl der DAX im selben Zeitraum sogar 35% zulegte.
      DBK damit ein klarer Underperformer,wie viele Banken auch.Einzig JPM oder GS aus den USA sind besser,wenn auch auf lange Sicht bei weitem keine Outperformer,da hier die Kursverluste des Dollars einzurechnen sind.

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