Indiens Straßenverkehr gehört zu den gefährlichsten auf der Welt. Schuld sind vor allem Fortbewegungsmittel mit erheblichen Sicherheitsmängeln. Die Regierung greift nun durch und Tüv Süd freut sich über neue Aufträge.

Kommentare

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  • übertreiben die nicht etwas. bei einer milliarde einwohner sind doch 200.000 tote im straßenverkehr eine vertretbare quote.

  • dass es viele nicht verkehrstaugliche fahrzeuge gibt ist unbestreitbar.
    aber die vielen tödlichen unfälle werden aber primär durch die fahrkünste der inder verursacht.
    der inder fragt sich zum beispiel nicht welchen zweck ein rückspiegel hat! rückspiegel müssen eingeklappt werden. sie könnten ja abgefahren werden wenn auf 2spurigen fahrstreifen 4spurig gefahren wird!! und der inder schaltet grundsätzlich den hausverstand aus wenn er in ein fzg. steigt. eine lücke weiter vorne im stau - da muss man einfach hin obwohl man nur 10 m gewinnt. und wenn er einen unfall verursacht, dann war es garantiert nicht seine schuld. fehler der götter,hatte leider nicht genug an opfergaben erbracht. die inder sind ignoranten im strassenverkehr. unfassbar. die langsamsten lkw fahren auf der äusserst rechten spur,damit können sie nicht überholt werden. der rückspiegel eines lkw ist auch viel zu kurz um über die ladung hinauszureichen!!
    und die korrupte polizei lässt sich nirgends blicken. ich bin tausende km mit meinem eigenen fzg. in indien unterwegs gewesen. 2 unfälle. spurwechsel bei einer kreuzung nach grün. wenn man das tut braucht man ein ps-starkes fzg. da bekanntlich ja alle losfahren .... mit dieser massnahme der regierung werden nur symptome bekämpft aber garantiert nicht die ursachen

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