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Tourismusparadies Kos in Gefahr Urlaubsland ist abgebrannt

Kaum irgendwo kommen sich fröhliches Urlaubstreiben und Flüchtlingsnot so nah wie auf Kos. Die Behörden sind überfordert, das Tourismus-Geschäft leidet. Alltours-Chef Willi Verhuven stemmt sich gegen den Niedergang.
Glücklich auf der Ferieninsel gelandet fehlt es an allem. Quelle: dpa
Flüchtlinge auf Kos

Glücklich auf der Ferieninsel gelandet fehlt es an allem.

(Foto: dpa)

Kos Schon für 15 Euro, umwirbt die Reiseagentin zwei britische Touristen, befördere ihr Boot die Reiselustigen zum zehn Kilometer entfernten türkischen Bodrum. „In 15 Minuten starten wir“, ruft sie den Passanten an der Hafenmole der griechischen Ferieninsel Kos verheißungsvoll zu.

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