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Tui steigert Gewinn Deutlich höhere Dividende in Aussicht

Das gute Geschäftsjahr des Touristik-Unternehmens Tui zahlt sich auch für Aktionäre aus: Konzernchef Friedrich Joussen stellt eine gesteigerte Dividende in Aussicht – wenn Aufsichtsrat und Hauptversammlung mitspielen.
10.10.2015 - 15:21 Uhr
Im Frühjahr 2015 ging der Konzern aus einem Zusammenschluss von Tui AG und Tui Travel hervor. Quelle: dpa
Zusammenschluss

Im Frühjahr 2015 ging der Konzern aus einem Zusammenschluss von Tui AG und Tui Travel hervor.

(Foto: dpa)

München Der Touristik-Konzern Tui will seine Dividende deutlich anheben. Die Aktionäre sollen damit direkt von den zuletzt besseren Geschäften des Unternehmens profitieren. „Ausgangsbasis für die Dividende für 2015 ist die Summe der regulären Ausschüttungen von Tui AG und Tui Travel im vergangenen Jahr von 44,5 Cent“, sagte Vorstandschef Friedrich Joussen der Wirtschaftszeitung „Euro am Sonntag“. „Wenn Aufsichtsrat und Hauptversammlung im Februar 2016 zustimmen, soll die Dividende noch einmal deutlich darüber liegen.“

Experten rechnen bislang mit einer Ausschüttung von 53 Cent je Aktie für das Geschäftsjahr 2014/2015 (30. September) des aus dem Zusammenschluss von Tui AG und Tui Travel entstandenen Unternehmens.

Tui hatte erst vor kurzem die Prognose für 2014/15 bestätigt. Demnach soll der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) dank höherer Gästezahlen und gestiegener Preise um 12,5 bis 15 Prozent zulegen. In den kommenden Jahren soll das Ergebnis mindestens um zehn Prozent steigen.

Joussen ließ offen, ob Tui sich bei dem geplanten Börsengang von Hapag-Lloyd Container von Anteilen an dem Frachtkonzern trennt. „Gegebenenfalls werden wir einen Teil unseres Pakets mit einbringen, abhängig von der Investoren-Nachfrage und dem Kapitalmarktumfeld.“

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    Grundsätzlich bekräftigte der frühere Vodafone-Deutschland-Chef die Absicht, sich aus der Containerschifffahrt zurückzuziehen. „Wir sind ein globales Touristikunternehmen, dazu passt die Containerschifffahrt nicht.“

    Das sind die größten Hotelketten der Welt
    Platz 10: Best Western (USA)
    1 von 10

    Die Best-Western-Hotelgruppe wurde 1946 vom Hotelier Merril K. Guertin gegründet. Am Anfang bestand die Kooperation aus 67 eigenständigen Hotels. Mittlerweile ist die Zahl der Häuser auf fast 4000 gestiegen. Neben Hotels betreibt Best Western in den USA auch Motels.

    Zimmer: 302.144

    (Foto: dpa - picture-alliance)
    Platz 9: BTG Hotels + Home Inns (China)
    2 von 10

    Nach der Zusammenlegung mit der einst im Nasdaq notierten Home Inns Group, einee der größten Hotelketten in China, schafft es die Beijing Tourism Group mit Leichtigkeit in die Top 10.

    Zimmer: 350.000

    (Foto: Jojbuy)
    Platz 8: Starwood Hotels & Resorts (USA)
    3 von 10

    Die berühmteste Hotelmarke der Starwood-Hotelgruppe ist zweifelslos Sheraton. Daneben gehören weitere neun Marken zur amerikanischen Hotelgruppe. Insgesamt beschäftigt der Konzern über 180.000 Mitarbeiter. Gegründet wurde das Unternehmen 1930.

    Zimmer: 369.967

    (Foto: PR)
    Platz 7: Jin Jiang (China)
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    Die Jinjiang-International-Hotelgruppe ist ein chinesisches Staatsunternehmen – und eines der größten in der chinesischen Touristikbranche. Zu den bekanntesten Hotel-Marken gehören das Plateno, 7 Days Inn und Golden Tulip.
    Zimmer: 475.000

    (Foto: jinjiang.com)
    Platz 6: Choice Hotels International (USA)
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    1939 gegründet gehört die Choice-Hotelgruppe vom Umsatz her zu den kleineren Hotelketten innerhalb der Top 10. Gemessen an den Hotelzimmern jedoch ist das Unternehmen die sechstgrößte Hotelgruppe der Welt. Zur Gruppe gehören Marken wie Clarion oder Comfort Inn.
    Zimmer: 504.808

    (Foto: Imago)
    Platz 5: Accor + FRHI (Frankreich)
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    Die Accor-Hotelgruppe ist die größte Gruppe auf dem europäischen Festland. Der französische Konzern, zu dessen Marken nach der Übernahme von FRHI Hotels & Resorts neben Mercure und Ibis nun auch Fairmont und Swissôtel gehören, bietet insgesamt über eine halbe Million Hotelzimmer an. Der Umsatz betrug im Jahr 2014 knapp 5,5 Milliarden Euro.
    Zimmer: 567.517

    (Foto: Reuters)
    Platz 4: Wyndham Hotel Group (USA)
    7 von 10

    1974 gegründet entwickelte sich die Wyndham-Hotelgruppe zu einer der größten Hotelketten der Welt. Die 32.500 Mitarbeiter generieren einen Umsatz von über vier Milliarden Dollar. Zu den bekannteste Marken des Konzerns zählen Ramada, Tryp oder Days Inn.
    Zimmer: 671.900

    (Foto: Imago)
    • dpa
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