Uber in China Das Ende des Alleingangs

Uber gibt sich im hart umkämpften chinesischen Markt geschlagen und überlässt sein China-Geschäft dem Konkurrenten Didi Chuxing. Damit ist die Strategie der Stärke gescheitert. Ein Kommentar.
In China hat Uber das Rennen gegen Konkurrent Didi Chuxing vorzeitig aufgegeben. Quelle: AFP
Uber-Station in Peking

In China hat Uber das Rennen gegen Konkurrent Didi Chuxing vorzeitig aufgegeben.

(Foto: AFP)

Großspurigkeit gehörte lange zum Markenkern von Uber. Wo immer die amerikanische Mobilitätsplattform auftrat, verließ man sich stets auf die eigene – finanzielle – Stärke und die damit verbundene Macht, sich Marktanteile zu kaufen. Doch diese Strategie scheint zu Ende. In Deutschland scheitert Uber an den Gesetzen, in China an der beinharten Konkurrenz.

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