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Uber in China Investoren geben eine Milliarde Dollar

Im Rennen mit dem chinesischen Konkurrenten Didi Kuaidi bekommt Uber Unterstützung: Eine Milliarde Dollar hat der Fahrdienstleister für seine chinesische Tochter eingesammelt. Wermutstropfen: Die Konkurrenz bekam zwei.
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Die eingesammelte Milliarde dürfte gut gebrauchen: Derzeit muss sich Uber gegen den chinesischen Konkurrenten Didi Kuaidi durchsetzen. Quelle: dpa
Uber in Hong Kong

Die eingesammelte Milliarde dürfte gut gebrauchen: Derzeit muss sich Uber gegen den chinesischen Konkurrenten Didi Kuaidi durchsetzen.

(Foto: dpa)

Peking/Shanghai Der Mitfahrdienst Uber hat Insidern zufolge bei einer Finanzierungsrunde in China eine Milliarde Dollar eingenommen. Zwei mit der Sache vertraute Personen sagten Reuters, die Verhandlungen seien vorzeitig abgeschlossen worden. Einer der Insider nannte unter anderem als Investoren den größten Hedgefonds Asiens, Hillhouse Capital, sowie den Internet-Konzern Baidu.

Eine Sprecherin von Uber China nahm zu den Informationen nicht Stellung. Reuters hatte in der vergangenen Woche Einblick in Unterlagen zu der Finanzierungsrunde erhalten, denen zufolge die chinesische Tochter des US-Unternehmens mit sieben Milliarden Dollar bewertet wird.

Uber China dürfte die nun aufgestockte Kasse gut für seinen Kampf gegen den einheimischen Dienst Didi Kuaidi gebrauchen können. Dieser hatte im vergangenen Monat zwei Milliarden Dollar eingestrichen. Im Ringen um Marktanteile geben beide Unternehmen in China mit vollen Händen Geld aus, um die Kosten für die Nutzer zu senken und die Einnahmen ihrer Fahrer zu erhöhen. Uber China plant einen Börsengang im Jahr 2020.

  • rtr
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