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Wegen Ukraine-Krise Werbekonzern WPP fürchtet Rückschläge in Russland

Der größte Werbekonzern der Welt WPP rechnet wegen des Ukraine-Konflikts mit Einbußen im Russlandgeschäft. Das erste Halbjahr sei sehr gut gelaufen. Doch nun sind die Kunden skeptisch.
26.08.2014 Update: 26.08.2014 - 13:28 Uhr 1 Kommentar
WPP-Chef Martin Sorrell auf einer Konferenz. Das Werbeunternehmen macht sich Sorgen um seine Umsätze in Russland. Quelle: AFP

WPP-Chef Martin Sorrell auf einer Konferenz. Das Werbeunternehmen macht sich Sorgen um seine Umsätze in Russland.

(Foto: AFP)

London Der weltgrößte Werbekonzern WPP rechnet wegen des Ukraine-Konflikts mit Rückschlägen in Russland. Dort sei es im ersten Halbjahr 2014 sehr gut gelaufen. In der zweiten Jahreshälfte werde sich die Lage aber verschlechtern, sagte der Chef des britischen Konzerns, Martin Sorrell, am Dienstag. Die Sanktionen des Westens würden sich negativ auswirken. Der russischen Regierung wird vorgeworfen, die Separatisten im Osten der Ukraine zu unterstützen und damit den Nachbarn zu destabilisieren.

Die Unternehmen seien wegen des Ukraine-Konflikts zunehmend beunruhigt, erklärte Sorrell. „Das wird unsere Kunden vorsichtiger stimmen.“ Zuletzt hätten sie ihre Wirtschaftsperspektiven aber noch positiver eingeschätzt. Entsprechend stieg der WPP-Halbjahresgewinn vor Steuern um 1,5 Prozent auf umgerechnet 668 Millionen Euro.

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    1 Kommentar zu "Wegen Ukraine-Krise: Werbekonzern WPP fürchtet Rückschläge in Russland"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • "Sanktionen sind dummes Zeug", diese Bemerkung Helmut Schmidts in Hinblick auf die Brüssler Sanktionspolitik gegen die russische Förderation, muss ihren Wahrheitsgehalt nicht mehr beweisen, er liegt offen auf der Hand.

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