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Yapital Mobiles Bezahlen wird ausgebaut

Mit weiteren Kooperationen weitet der Online-Bezahlanbieter Yapital sein System zum mobilen Bezahlen aus. So soll das Bezahlen per Smartphone bei rund 350.000 Händlern möglich sein.
19.02.2015 - 11:15 Uhr Kommentieren
Für den Bezahlvorgang im Einzelhandel muss der Kunde an der Kasse einen QR-Code vom Kartenterminal scannen und den Betrag bestätigen.
Yapital

Für den Bezahlvorgang im Einzelhandel muss der Kunde an der Kasse einen QR-Code vom Kartenterminal scannen und den Betrag bestätigen.

Luxemburg Der Online-Bezahlanbieter Yapital erweitert sein Ökosystem mit weiteren Kooperationen. Inzwischen sei das mobile Bezahlen mit der Yapital-Software per Smartphone in Deutschland bei rund 350 000 Händlern möglich, teilte das zur Otto Group gehörende Unternehmen am Donnerstag mit. Yapital kooperiere nun auch mit den Branchenspezialisten TeleCash, ICP und cardtech.

Die einstige Telekom-Tochter TeleCash in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das mobilen Zahlen per EC- und Kreditkarte. Die Terminalhersteller CCV und ICP unterstützen ebenfalls die Lösung von Yapital. Grundsätzlich sei die mobile Lösung des Unternehmens in Deutschland nun flächendeckend vorhanden, sagte Niels Lohmüller von Yapital.

Für den Bezahlvorgang im Einzelhandel muss der Kunde an der Kasse einen QR-Code vom Kartenterminal scannen und den Betrag bestätigen. Umfragen hätten gezeigt, dass die Kunden gerne mit dem Smartphone bezahlten, aber dafür möglichst nur eine App verwenden wollten, sagte Lohmüller. Mit der Yapital-Software können Nutzer sowohl mobil im stationären Handel als auch online im Internet Zahlungen vornehmen, wo sich Yapital als Konkurrenz zu Paypal versteht.

Im Markt für neue mobile Bezahlmodelle über das Smartphone konkurrieren seit geraumer Zeit eine ganze Reihe von verschiedenen Anbietern, bislang setzte sich aber noch keine Lösung signifikant durch. Zuletzt startete auch Apple einen eigenen Bezahldienst. Obwohl Apple Pay zunächst nur in den USA verfügbar ist, trauen Experten dem Unternehmen zu, den Markt in Schwung zu bringen.


  • dpa
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