Energie

5 Jahre nach Deepwater Horizon Auf die Katastrophe folgt ein neuer Boom

Der Fall „Deepwater Horizon“ beschäftigt die Ölbranche bis heute. Trotz Rekordstrafen und fallender Ölpreise: In der Tiefsee wird verstärkt gebohrt. Neue Vorschriften sollen die Umwelt künftig besser schützen.
Von Schiffen aus wurde im April 2010 versucht, den Brand zu löschen. Quelle: dpa
Ölplattform Deepwater Horizon

Von Schiffen aus wurde im April 2010 versucht, den Brand zu löschen.

(Foto: dpa)

New York, DüsseldorfAlle wichtigen Manager aus der Energiebranche werden da sein: Rex Tillerson, Chef von Exxon Mobil hält am Dienstag die Eröffnungsrede zur IHS Ceraweek in Houston. Danach spricht Patrick Pouyanné, der neue Chef von Total, dessen Vorgänger Christophe de Margerie vor wenigen Monaten bei einem Flugzeugunfall in Moskau starb.

Zum Mittagessen werden dann alle Augen auf Robert Dudley ruhen, dem Chef von BP. Vor fünf Jahren schlug seine Tiefseebohrung Macondo im Golf von Mexiko fehl, elf Menschen starben, rund 600 Millionen Liter Öl traten aus.

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