Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Energie

Premium Abramowitsch verkauft Firmen in der Ukraine Die Flucht des Oligarchen

Der russische Oligarch und Multimilliardär Roman Abramowitsch trennt sich erneut von einer Firma aus seinem Stahlreich, die als Fehlinvestition gilt. Der Verkauf ist Teil seiner Exit-Strategie in der Ukraine.
29.05.2017 - 18:01 Uhr
Faible für schnelle Autos und Jachten. Quelle: Getty Images; Per-Anders Pettersson
Roman Abramowitsch

Faible für schnelle Autos und Jachten.

(Foto: Getty Images; Per-Anders Pettersson)

Russlands Stahlbaron Roman Abramowitsch versilbert weiter seine ukrainischen Aktiva. Der Konzern Evraz, an dem Abramowitsch 31 Prozent hält und den er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Alexander Abramow kontrolliert, verkauft die ostukrainische Tochtergesellschaft Evraz Sukha Balka (ESB) für 110 Millionen Dollar. Käufer ist der ukrainische Oligarch Alexander Jaroslawski, dessen Development Construction Holding eine der einflussreichsten Business-Gruppierungen des Landes ist. Abramowitsch hatte das Bergbaukombinat in Krywyj Rih vor zehn Jahren gekauft – zusammen mit einer Reihe anderer Erz- und Koksfabriken.

Die kurz darauf ausbrechende Wirtschaftskrise machte Hoffnungen auf einen Ausbau der Produktion zunichte, der Kauf gilt inzwischen als Fehlinvestition. Immerhin: 2016 produzierte ESB gut 2,5 Millionen Tonnen Eisenerz, erzielte einen Umsatz von 145 Millionen Dollar. Allerdings standen die zwei Schächte seit September monatelang still, da die staatliche Aufsicht für Rohstoffförderung die Förderlizenz verweigerte und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen illegaler Förderung einleitete.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Handelsblatt Energie Briefing
Mehr zu: Abramowitsch verkauft Firmen in der Ukraine - Die Flucht des Oligarchen
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%