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Energie

Premium Alcoa-Aufspaltung Klaus Kleinfeld kämpft um seinen Job

Die Aufspaltung von Alcoa sollte der Höhepunkt der Karriere von Klaus Kleinfeld sein. Doch nur wenige Monate später steht ihm eine Rebellion ins Haus. Großaktionäre fordern den Kopf des früheren Siemens-Chefs.
31.01.2017 Update: 31.01.2017 - 17:47 Uhr
Zehn Jahre lang führte der deutsche Manager das amerikanische Traditionsunternehmen Alcoa durch die Finanzkrise. Quelle: AFP
Klaus Kleinfeld

Zehn Jahre lang führte der deutsche Manager das amerikanische Traditionsunternehmen Alcoa durch die Finanzkrise.

(Foto: AFP)

New York Kurz vor Bekanntgabe der Jahreszahlen am Dienstagabend New Yorker Zeit hat eine Gruppe von Investoren eine Breitseite gegen den Chef des US-Konzerns Arconic losgelassen. Sie werfen Klaus Kleinfeld vor, Geld verschwendet und seine eigenen Ziele verfehlt zu haben, wie das US-Blatt „Wall Street Journal“ berichtete. Der Angriff kommt, drei Monate nachdem Kleinfeld den Konzern komplett neu organisiert hat.

Arconic reagierte auf die Vorwürfe mit dem Hinweis, der Verwaltungsrat stehe geschlossen hinter dem Chef. Kleinfeld habe durch die Neuorganisation bereits „bedeutende Werte“ für die Aktionäre geschaffen. „Das Management hat unermüdlich die Kosten gesenkt und die Produktivität erhöht“, heißt es zudem.

Kleinfeld führt den Aluminiumhersteller Alcoa seit 2008. Alcoa blickt auf eine 128-jährige Geschichte zurück. Das Unternehmen war maßgeblich an der Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von Aluminium beteiligt. In den vergangenen Jahren zeigte die Aktie jedoch starke Preisschwankungen, wie sie bei Rohstoffkonzernen nicht selten sind.

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