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Energie

Atomkonzern Areva Umsatz bei Areva sinkt

Der französische Atomkonzern Areva schreibt rote Zahlen: Weitere Rückstellungen und Abschreibungen belasten den Atomkonzern Areva zunehmend. Außerdem sinkt der Umsatz weiter. Es drohen Milliardenverluste.
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Areva-Gelände in Beaumont-Hague: Der Atomkonzern muss Umsatzeinbußen hinnehmen. Quelle: AFP

Areva-Gelände in Beaumont-Hague: Der Atomkonzern muss Umsatzeinbußen hinnehmen.

(Foto: AFP)

Paris Der französische Atomkonzern Areva hat weitere Rückstellungen und Abschreibungen angekündigt. Das staatlich kontrollierte Unternehmen signalisierte am Montag, dass der Verlust 2014 deswegen höher ausgefallen ist als noch zur Jahresmitte.

Das Nettoergebnis werde deutlich schlechter ausfallen als Ende Juni, hieß es in einer Mitteilung, in der keine genauen Zahlen genannt wurden. In den ersten sechs Monaten hatte sich bereits ein Minus von 694 Millionen Euro angehäuft. Areva führte die höheren Rückstellungen auf „bestimmte Neubauten“ zurück, ohne dies zu konkretisieren.

Im Zusammenhang mit Verzögerungen beim Bau eines neuen Blocks für das AKW Olkiluoto in Finnland hat der Konzern bereits Milliardenbeträge an Rückstellungen gebildet.

Der Umsatz fiel den Angaben zufolge im abgelaufenen Jahr um acht Prozent auf 8,34 Milliarden Euro. Am 4. März legt Areva die Bilanz für 2014 vor. Das Management will dann auch einen neuen Strategieplan präsentieren.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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