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Energie

Auslandsexpansion RWE-Abspaltung Innogy drängt in neue Märkte

Vertriebschef Herrmann prüft die Expansion im Ausland. Priorität hat der Ausbau dort, wo Innogy heute nur bei einem der Sektoren Strom und Gas stark ist. Auch der Billigtochter Eprimo könnte eine wichtige Rolle zukommen.
Elektromobilität soll dem Unternehmen neue Umsätze bringen. Quelle: Pressefoto
Ladesäule von Innogy

Elektromobilität soll dem Unternehmen neue Umsätze bringen.

(Foto: Pressefoto)

Essen Peter Terium, damals noch RWE-Chef, gab vor der Abspaltung von Innogy zwei vollmundige Versprechen ab. Der Börsengang sollte zum einen dem hochverschuldeten Energiekonzern eine Milliardensumme einbringen. Zum anderen sollte er die ausgelagerten, gesunden Sparten Vertrieb, erneuerbare Energien und Netze von den Sorgen des Mutterkonzerns befreien, um endlich wieder wachsen zu können. „Mit Innogy haben wir die einmalige Chance, als großes Energieunternehmen noch einmal neu anzufangen“, versprach Terium, der sich nach dem Börsengang für die Führung von Innogy entschied.

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