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Energie

Banken fordern klare Konzernstrukturen RWE könnte schnell neuen Chef bekommen

Peter Terium wollte RWE-Chef bleiben und zugleich Chef der neuen „grüne“ Tochter werden. Doch das stößt auf den Widerstand der Banken. Der designierte Terium-Nachfolger als RWE-Chef steht bereits in der Startlöchern.
04.02.2016 Update: 05.02.2016 - 08:02 Uhr
Der RWE-Chef wollte sich bislang nicht festlegen. Quelle: dpa
Peter Terium

Der RWE-Chef wollte sich bislang nicht festlegen.

(Foto: dpa)

Düsseldorf RWE-Chef Peter Terium stößt mit seinem Plan, die neue „grüne“ Tochter vorerst in Personalunion zu führen, offenbar auf großen Widerstand. Er könnte früher als geplant an die Spitze des neuen Unternehmens wechseln. Nach Informationen des Handelsblatts aus Konzernkreisen pochen nicht nur die Deutsche Bank und Goldman Sachs, die den Konzernumbau begleiten, auf klare Strukturen, um den Ende des Jahres geplanten Börsengang vorzubereiten. Auch der designierte neue Aufsichtsratschef Werner Brandt dringe auf eine Entscheidung.

Sie favorisieren einen zügigen Wechsel von Terium an die Spitze des neuen Unternehmens, in dem RWE das Geschäft mit der Energiewende bündeln will – also Vertrieb, Netze und erneuerbare Energien. Die RWE AG würde dann von einer kleinen Managementholding unter der Leitung des bisherigen Vizechefs Rolf Martin Schmitz geführt. Ihr untersteht operativ die angeschlagene konventionelle Stromproduktion, also der Betrieb von Kohle- und Gaskraftwerken und die Abwicklung des Atomausstiegs sowie der Großhandel.

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