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Energie

BP, Shell und Co. Trügerische Zuversicht bei den Ölriesen

Nach drei Horrorjahren hoffen BP, Shell und Co. auf stabile Ölpreise und Donald Trump. Sie investieren sogar in Windparks auf hoher See. Skeptiker sehen dennoch schwarz, dass den Ölkonzernen der Wandel gelingt.
BP plant eine neue Plattform vor der Küste Louisianas. Quelle: Reuters
Mitarbeiter auf einer Bohrinsel im Golf von Mexiko

BP plant eine neue Plattform vor der Küste Louisianas.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf, LondonDie Ausgangslage war desaströs, und dann hatte Bob Dudley auch noch Pech. Als der US-Südstaatler im Herbst 2010 als erster Ausländer den Vorstandsvorsitz von BP übernahm, drohte der britische Ölmulti an den Folgen einer der größten Umweltkatastrophen der Geschichte zugrunde zu gehen. Keine sechs Monate vor Dudleys Amtsantritt explodierte die Ölbohrinsel „Deepwater Horizon“. 87 Tage lang floss Erdöl in den Golf von Mexiko. Elf Arbeiter starben, etwa 600.000 Vögel verendeten, und die Strände entlang der Küste waren völlig verseucht.

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