Energie

Dong Energy Dänen kritisieren deutsche Windparks

Die Kosten für den Bau von Offshore-Windparks, Anlagen auf hoher See, sind bisher noch sehr hoch. Das liegt auch an den teuren Leitungen. Der dänische Energieversorger Dong gibt dafür der Politik eine Mitschuld.
Windpark von Dong in der Nordsee: Seit 2013 bauen die Dänen auch Offshore-Anlagen im deutschen Meer. Quelle: ap

Windpark von Dong in der Nordsee: Seit 2013 bauen die Dänen auch Offshore-Anlagen im deutschen Meer.

(Foto: ap)

Berlin/DüsseldorfBisher ist der Bau von Windparks auf dem Meer noch sehr teuer. Samuel Leupold denkt, dass dies auch an der Politik liegt, und übt heftige Kritik an den deutschen Offshore-Windparks. „Deutschland hat sich bei den Meerwindparks für die teuerste Lösung entschieden“, sagte der Vorstand für Offshore-Windkraft des dänischen Energiekonzerns Dong dem Handelsblatt.

Leupold kritisierte, dass Deutschland den Strom der Riesenwindmühlen auf See erst in Gleichstrom umwandelt und dann wieder in den Wechselstrom für die Steckdose. Dies geschehe auch bei Anlagen, „deren Distanz zur Küste dies absolut nicht notwendig macht“.

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