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Energie
Die Große Koalition fordert eine Million Ladepunkte bis 2030. Die Anbieter der Ladeinfrastruktur halten das für unrealistisch – und verlangen mehr Förderung.

Kommentare

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  • Im BMW i-3 gab es einen Range-Extender - einen kleinen Benzin-Motor mit einem Tank, der
    fuer etwa 100 km reicht und den man ueberall auftanken kann. Leider ist dieses Extra
    nicht mehr im Angebot. Ich koennte mir vorstellen, dass eine Mini-Gasturbine billiger und
    leichter waere und Erdgas ist ueberall zu haben. Rein elektrisch kann man eigentlich nur
    Zweitwagen betreiben.

  • Solange in den Ladesäulen weiterhin schmutziger Strom aus der Kohleverbrennung geladen wird, ist nicht wirklich Klimaschutz garantiert und wird weiterhin CO2 in Mengen Ausgestossen. Für eine saubere Elektromobilität gibt es bereits sensationelle Alternativen, die wir JETZT dringend Anpacken sollten. Der heutige Stand der Nutzung von solarer Strahlung, vorrangig der Neutrinos, lässt in absehbarer Zeit erwarten, dass mit dem Konzept der Neutrinovoltaic schrittweise immer größere Energiemengen in Kleinstkraftwerken erzeugt werden. Was das bedeutet, erklärt Prof. Dr. Günther Krause, Bundesverkehrsminister a.D., der mit der Berliner Neutrino Energy Group an revolutionären Lösungen arbeitet: Mit Hilfe der Neutrinovoltaic wird die Elektromobilität auf eine neue Form verbreitert, nämlich auf die Elektromobilität mit Hybrid-Ergänzung von Neutrinvoltaic-Kleinstkraftwerken. Durch Nachrüstung oder Ergänzung werden demnach die Probleme der großen Batterien und der Ladeinfrastruktur entschärft. Das versetzt die Automobilindustrie in die Lage, sukzessive die sogenannte Pi-Technologie zu nutzen, bei der dank Metamaterialien die gesamte Fahrzeugkarosserie selbst die Basis für Erzeugung von Elektroenergie darstellt, egal ob im Fahrbetrieb oder im Stand.

  • Die grünen Träumer sollten mal die Großsiedlungen aufsuchen. Wo sollen denn da die Säulen in der erforderlichen Anzahl stehen? Und wer kommt für den Vandalismus auf, der zu erwarten ist?

  • Alles, aber auch wirklich alles, was zu diesem Thema geschrieben wird, ist unausgewogen und unrealistisch.
    Damit ist alles gesagt. (eigentlich)
    Alle Entscheidungsträger sollten die Schulbank drücken, und nochmals lernen. (selbst lernen und nicht abschreiben)

  • Wir haben vor nicht einmal einhundert Jahren die erste Tankstelle in Deutschland errichtet. Heute sind es annähernd 15.000, die regelmäßig per Tanklastzug beliefert werden müssen, Emissionen freisetzen und an denen jeder Kunde ungeschult mit brennbaren Flüssigkeiten hantieren darf. Wolle man heute die erste Tankstelle errichten, so wäre dies vermutlich ein hoffnungsloses Unterfangen.
    Aber zu den Ladesäulen - Nach meiner Erfahrung aus den zurückliegenden Jahren und 70tkm … ich lade mein Fahrzeug nachts an der heimischen Steckdose und als Berufspendler ggfs. auch am Arbeitsplatz. Hier müssen die rechtlichen Voraussetzungen und entsprechende Anreize geschaffen werden.

  • Zitat:" Vor allem braucht es nach seinen Worten jetzt eine schnellere Änderung im Miet- und Wohnungsrecht. Bisher kann in einer Wohnungseigentümergemeinschaft ein Eigentümer nur dann eine Ladesäule aufstellen, wenn alle anderen Eigentümer dieser Gemeinschaft einwilligen."
    Das ist nach meiner Meinung das größte Hindernis in den Stadten. Es ist ja noch nicht einmal möglich eine ganz normale Schuko-Steckdose am eigenen Stellplatz zu installieren um z.B. einen E-Motorroller an Ort zu Stelle zu laden. Nein, man muss den Akku in den eigenen Keller oder gar in die eigene Wohnung zum Aufladen schleppen.

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