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Energiekonzern Eon sieht Innogy-Deal in Großbritannien nicht in Gefahr

Der Energiekonzern Eon sieht die mit Innogy geplante Transaktion durch die Verzögerungen in England nicht in Gefahr.
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E.ON erwartet keine wesentlichen Auswirkungen auf die geplante Transaktion mit Innogy durch die Nachverhandlungen in England. Quelle: dpa
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E.ON erwartet keine wesentlichen Auswirkungen auf die geplante Transaktion mit Innogy durch die Nachverhandlungen in England.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Energiekonzern Eon sieht durch die Nachverhandlungen von Innogy mit dem britischen Konkurrenten SSE zum geplanten Gemeinschaftsunternehmen keine Gefahr für die eigene mit Innogy geplante Transaktion.

„Wir erwarten keine wesentlichen Auswirkungen auf den Sinn und den Zeitplan der übergreifenden Transaktion“, teilte Eon am Freitag mit. Man sei davon überzeugt, dass Innogy und SSE den Nutzen einer Zusammenarbeit erkennen würden.

Die beiden Unternehmen hatten am Donnerstagabend angekündigt, wegen des schlechteren Marktumfelds das vereinbarte Joint Venture noch einmal nachzuverhandeln. Eon will bis Ende kommenden Jahres das Vertriebs- und Netzgeschäft von Innogy übernehmen. Der Konzern ist ebenfalls in Großbritannien aktiv.

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