Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Energie

Premium Energiekonzern EWE plant ersten unterirdischen Wasserstoffspeicher Deutschlands

Industrie, Verkehr, Schifffahrt – alle setzen auf grünen Wasserstoff. Der muss allerdings auch gespeichert werden. Jetzt startet ein erster Versuch.
17.12.2020 - 03:54 Uhr
In 1000 Metern unter der Erde soll in dieser alten Salzkaverne in Zukunft grüner Wasserstoff gespeichert werden. Quelle: EWE
Unterirdischer Speicher

In 1000 Metern unter der Erde soll in dieser alten Salzkaverne in Zukunft grüner Wasserstoff gespeichert werden.

Quelle: EWE

Düsseldorf Grüner Wasserstoff wird für viele Einsatzzwecke gehandelt: als Antrieb für Lkws, als Energiequelle für Wärme, als Ersatzstoff für die chemische Industrie. Dabei wird die eigentlich wichtigste Funktion des vielseitigen Moleküls gerade oft vergessen: Das nachhaltige Gas soll als Langzeitspeicher für die schwankungsanfällige Stromproduktion von Wind- und Solaranlagen dienen. Nur ist die Speicherung von Wasserstoff nicht so einfach.

Der Energiekonzern EWE will es trotzdem versuchen. Hoch oben im Nordosten des Landes soll in tausend Meter Tiefe der erste unterirdische Wasserstoffspeicher Deutschlands entstehen. In Rüdersdorf in der Nähe von Berlin soll schon in zwei Jahren bis zu sechs Tonnen des gehypten Zukunftsenergieträgers unter der Erde gelagert werden können.

„Wir betreiben an diesem Standort schon Kavernen zur Erdgasspeicherung und verfügen über die nötige Infrastruktur, um Importenergie von der Küste zu puffern oder umzuwandeln und dann sinnvoll weiterzuverteilen“, erklärt EWE-Chef Stefan Dohler im Gespräch mit dem Handelsblatt. 

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Handelsblatt Energie Briefing
Mehr zu: Energiekonzern - EWE plant ersten unterirdischen Wasserstoffspeicher Deutschlands
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%