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Energie
Der Energieversorger spricht sich gegen die von der Bundesregierung geplante 1000-Meter-Abstandsregel für Windräder aus. Bis zu 50 Prozent weniger Flächen kämen infrage.

Kommentare

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  • Neben Wasser- und Windkraft sollten wir vor allem auf Solarenergie setzen. Die BERLINER NEUTRINO ENERGY Group testet ein Gerät zur Gewinnung von sauberem Strom aus kosmischer Strahlung.
    Holger Thorsten Schubart, CEO des deutsch-amerikanische Forschungsunternehmen hat die Entwicklung eines innovativen High-Tech-Materials auf Basis einer Vielzahl von dotiertem Kohlenstoff und Silizium zum Abschluss gebracht, mit dem ein Teil der kinetischen Energie von Partikeln des unsichtbaren Strahlungsspektrums in Elektrizität umgewandelt wird. Derzeit werden die ersten industriellen Muster des sogenannten NEUTRINO POWER CUBE, eines Geräts, das saubere Energie liefert, in Deutschland unter Laborbedingungen getestet.
    Das sollte endlich in unseren Medien veröffentlicht werden. Wir brauchen eine neue DEZENTRALE UND MOBILE HAUSHALTSENERGIEVERSORGUNG.

  • RWE fordert Reform der Abstandsregel für Windräder. Die gilt doch noch gar nicht. Warum baut dann RWE nicht massenhaft Windräder? Ist der Stopp des Zubaus von Windrädern nicht dem geschuldet, dass nur der günstigste Anbieter zum Zug kommt und es keine horrende Einspeisevergütung mehr gibt, wobei die bestehende immer noch überhöht ist.
    Die neue Abstandsregelung von 1000 mtr. soll die Menschen schützen. Auch hier geht Gesundheitsschutz vor Profit und anderen Ideologien.

  • "Damit verringern sich die infrage kommenden Flächen massiv um bis zu 50 Prozent."
    50%, das ist der Maximalwert, den das zu 100 % staaatlich finanzierte grüne Lobbyinstitut "Umweltbundesamt" in die Welt gesetzt hat. Ander (Fraunhofer...) sprechen von 10-40%.
    Doch die 1000 m gelten doch derzeit noch gar nicht. Können also den gheringen aktuellen Neubau nicht begründen.

    Vieleicht ist das ja nur die "Sau, die durchs Dorf getrieben wird", um von brancheninternem Versagen, manche sagen Abzocke ( www.anleger-wind-energie.de/ ), abzulenken oder grundlegende Probleme der Windindustrie (zu wernig Wind, hohe/steigende oft viel zu niedrig angesetzte Betriebs- und Reparaturkosten,...) nicht bennen zu müssen ( https://www.wochenblatt.com/landwirtschaft/nachrichten/weiterbetrieb-alter-windenergieanlagen-es-ist-eng-11813773.html )
    und statt dessen nach einer monetären nun eine ordungsrechtliche Subventionsrunde einzuläuten.

Mehr zu: Energiekonzern - „So kann Energiewende nicht funktionieren“: RWE fordert Reform der Abstandsregel für Windräder