Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Energie

Energiekonzern Trotz Ölpreisrisiken: Royal Dutch Shell investiert kräftig in neue Projekte

Mehrere Milliarden Euro will das britisch-niederländische Unternehmen in den nächsten Jahren investieren. Größere Akquisitionen seien ausgeschlossen.
04.06.2019 - 10:45 Uhr Kommentieren
Trotz Unsicherheiten will das Unternehmen weiter investieren. Quelle: Reuters
Logo von Royal Dutch Shell

Trotz Unsicherheiten will das Unternehmen weiter investieren.

(Foto: Reuters)

London Trotz unsicherer Aussichten für die Öl- und Gaspreise will der britisch-niederländische Energiekonzern Royal Dutch Shell 2020 seine Investitionen ausweiten. Vorstandschef Ben van Beurden kündigte am Dienstag an, mehr Geld in Gas- und Ölprojekte zu stecken.

Demnach sollen durchschnittlich 30 Milliarden US-Dollar pro Jahr zwischen 2021 und 2025 investiert werden. Größere Akquisitionen seien aber ausgeschlossen.

Van Beurden sieht den Ölmulti zudem auf einem guten Weg, bis Ende kommenden Jahres das weltweit größte Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar über die Bühne zu bringen wie auch die Cash-Position zu verbessern.

„Der Erfolg unserer Strategie und die Stärke unserer heutigen Lieferungen stimmen uns für die Zukunft zuversichtlich“, sagte der van Beurden. Auf Basis eines Ölpreises von 60 Dollar pro Barrel rechne er mit einem Free Cash Flow von rund 35 Milliarden Dollar im Jahr bis 2025. Bis Ende 2020 sollen es 28 bis 33 Milliarden Dollar sein.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Der weltweit zweitgrößte börsennotierte Öl- und Gaskonzern hinter Exxon Mobil musste in den vergangenen Jahren seine Kosten deutlich senken infolge des Ölpreis-Verfalls und der Milliarden-Übernahme der BG Group.

    Trotz des immer noch niedrigen Ölpreises schaffte Royal Dutch im vergangenen Jahr den höchsten Gewinnzuwachs im Vergleich zu seinen Wettbewerbern.

    Mehr: Seit ihrem Jahreshoch von Mitte April sind die Erdölpreise um fast 20 Prozent eingebrochen. Auch an diesem Dienstag geht es weiter bergab.

    Handelsblatt Energie Briefing
    • rtr
    Startseite
    0 Kommentare zu "Energiekonzern: Trotz Ölpreisrisiken: Royal Dutch Shell investiert kräftig in neue Projekte"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%