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Energie

Energiekonzern „Wir liegen voll im Zeitplan“ – Eon sieht sich bei Innogy-Übernahme auf Kurs

Der Konzern ist zuversichtlich, noch 2019 grünes Licht aus Brüssel zu bekommen. Die Auswahl der künftigen Führungsmannschaft habe bereits begonnen.
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Nach vollzogener Transaktion sollen ab 2022 Synergien von 600 bis 800 Millionen Euro netto erzielt werden. Quelle: dpa
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Nach vollzogener Transaktion sollen ab 2022 Synergien von 600 bis 800 Millionen Euro netto erzielt werden.

(Foto: dpa)

Essen Der Energiekonzern Eon sieht sich bei der Übernahme von Geschäften des Konkurrenten Innogy kurz vor dem Ziel. „Wir liegen voll im Zeitplan“, sagte Eon-Chef Johannes Teyssen bei der Hauptversammlung am Dienstag in Essen laut Redetext. Er sei weiter zuversichtlich, in der zweiten Jahreshälfte grünes Licht der EU-Kommission für die Übernahme zu erhalten.

Auch bei der internen Vorbereitung der geplanten Integration von Innogy-Teilen komme Eon gut voran. Die Auswahl der künftigen Führungsmannschaft habe begonnen, die besten Manager beider Seiten sollten Eon in die Zukunft führen. Der Konzern strebe „schlanke Strukturen und effiziente Prozesse an“. Teyssen bekräftigte, nach vollzogener Transaktion ab 2022 Synergien von 600 bis 800 Millionen Euro netto erzielen zu wollen.

Eon und der Innogy-Mutterkonzern RWE hatten im März 2018 angekündigt, die erst 2016 gestartete Ökostrom-Tochter zu zerschlagen. RWE übernimmt dabei das Ökostromgeschäft der Tochter und das von Eon. Eon will das Vertriebs- und Netzgeschäft von Innogy erwerben.

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