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Energie
Eon-Kernkraftwerk in Brokdorf

Bei steigenden Strompreisen ist der billige Atomstrom für die Energiekonzerne lukrativ.

(Foto: dpa)

Energiekonzerne Wie RWE und Eon den Atomausstieg hinauszögern

Mit aufwendigen Tauschgeschäften produzieren die Energiekonzerne noch maximal viel Atomstrom. Für RWE und Eon ist das ein gutes Geschäft.

DüsseldorfAls die Chefs von Eon und RWE, Johannes Teyssen und Rolf Martin Schmitz, im März ihren 20 Milliarden Euro schweren Deal präsentierten, war es nur eine Randnotiz: Neben Stromnetzen und Windrädern gehören auch zwei Kernkraftwerke zum spektakulären Tauschgeschäft, das die deutsche Energiewirtschaft neu ordnen wird. Eon gibt RWE seine Beteiligungen an den bisher gemeinsam betriebenen Kernkraftwerken Gundremmingen und Emsland ab.

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