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Energie

Energiepolitik Umwelt- und Wirtschaftsministerium kommen bei Kohlekommission einem Kompromiss näher

Im Streit um die Kohlekommission wurde eine von der Energiewirtschaft kritisierte Formulierung geglättet. Doch wichtige Fragen sind weiter ungeklärt.
Die Energiewirtschaft muss viel CO2 einsparen. Quelle: dpa
Braunkohletagebau Jänschwalde

Die Energiewirtschaft muss viel CO2 einsparen.

(Foto: dpa)

BerlinBundesumweltministerium und Bundeswirtschaftsministerium kommen im Streit um die Kohlekommission einer Lösung näher. Im jüngsten Entwurf des Einsetzungsbeschlusses für die Kommission, der dem Handelsblatt vorliegt und vom 16. Mai datiert, wurde eine Formulierung geglättet, die in Teilen der Energiewirtschaft heftig kritisiert worden war.

In einer älteren Fassung hatte es geheißen, aus dem Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung ergebe sich eine Vorgabe zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Kohleverstromung um etwa 60 Prozent gegenüber dem heutigen Niveau.

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