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Energieversorgung Französischer Versorger Engie könnte Anteile abstoßen

Der französische Energieversorger Engie könnte Beteiligungen an deutschen Kraftwerken verkaufen, heißt es aus Insider-Kreisen.
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Der französische Energieversorger ging im Jahr 2008 aus der Fusion der Konzerne Gaz de France und Suez hervor. Quelle: Reuters
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Der französische Energieversorger ging im Jahr 2008 aus der Fusion der Konzerne Gaz de France und Suez hervor.

(Foto: Reuters)

FrankfurtDer französische Energiekonzern Engie prüft Insidern zufolge den Verkauf von Beteiligungen an Kraftwerken in Deutschland im Wert von mehreren hundert Millionen Euro. Engie könnte Anteile an drei Steinkohlekraftwerken zur Disposition stellen, sagten zwei mit den Überlegungen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Der Konzern ist alleiniger Eigentümer des Kraftwerks Zolling bei München mit 472 Megawatt sowie des Kraftwerks Farge bei Bremen mit 351 Megawatt.

Hinzu kommt ein Paket von 52 Prozent an einem Kraftwerk in Wilhelmshaven mit 731 Megawatt. Auch das Vertriebsgeschäft und eine 800-Megawatt-Anlage in Rotterdam könnten ins Schaufenster gestellt werden.

Mit dem Verkauf sei JP Morgan betraut worden, sagte ein Insider. Mögliche Interessenten seien RWE und der tschechische Versorger EPH. Engie, JP Morgan, RWE und EPH lehnten eine Stellungnahme ab.

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