Energie

Energiewende Offshore-Windparks ohne Chance

Der Windparkentwickler wpd aus Bremen zieht vor das Bundesverfassungsgericht, weil er sein genehmigtes Offshore-Projekt „Kaikas“ nicht umsetzen kann. Andere Unternehmen könnten folgen. In der Branche herrscht Unmut.
Der Windparkentwickler wpd zieht wegen eines nicht realisierbaren Offshore-Projekts vor das Bundesverfassungsgericht. Quelle: dpa
Offshore-Windpark Nordsee 1

Der Windparkentwickler wpd zieht wegen eines nicht realisierbaren Offshore-Projekts vor das Bundesverfassungsgericht.

(Foto: dpa)

BerlinDie Pressemitteilung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist von einem zuversichtlichen Grundton geprägt. Man habe, so schreibt das BSH, den Offshore-Windpark „Kaikas“ in der Nordsee genehmigt, es würden 83 Windenergieanlagen errichtet, der Genehmigung zufolge sei „der späteste Baubeginn für den 31. Dezember 2019 festgelegt“. Das BSH hebt die Vorzüge des Projektes hervor: Die Fläche des Parks lasse sich „gut in den Raumordnungsplan für die deutsche Ausschließliche Wirtschaftszone der Nordsee integrieren“. Außerdem füge sich der Park auch in den „Stromnetzplan“ des BSH ein und berücksichtige dessen Festlegungen.

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