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Energie

Eon übernimmt Innogy RWE-Kommunen sehen Energie-Deal skeptisch

RWE braucht für den Ausstieg bei Innogy auch die Zustimmung der kommunalen Anteilseigner. Nun meldet der größte kommunale Aktionär Bedenken an. 
Die Übernahme des Energiekonzerns stößt bei den kommunalen Aktionären von RWE auf Skepsis. Quelle: dpa
Innogy-Zentrale

Die Übernahme des Energiekonzerns stößt bei den kommunalen Aktionären von RWE auf Skepsis.

(Foto: dpa)

DüsseldorfRWE hat alle überrascht: Der Energiekonzern gab in der Nacht zum Sonntag bekannt, die Tochter Innogy an Konkurrent Eon zu verkaufen. Auch die einflussreichen kommunalen Aktionäre wurden überrascht – und sind skeptisch. Guntram Pehlke ist Chef des Dortmunder Stadtwerke-Konzerns DSW21, dem größten und einflussreichste Aktionär unter den Kommunen. Im Interview mit dem Handelsblatt äußert Pehlke Vorbehalte gegen den Deal.

Herr Pehlke, RWE will Innogy an Eon verkaufen. Wie stehen die kommunalen Aktionäre dazu?
Ich sehe den Deal skeptisch.

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