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Energie

Erhard Schipporeit Innogy-Aufsichtsratschef wegen brisanter Doppelrolle in der Kritik

Innogy-Aufsichtsratschef Erhard Schipporeit sitzt auch im Kontrollgremium von RWE. Aktionärsschützer finden das problematisch. Was wusste er über den Verkauf?
Der 69-Jährige hat den Posten des Aufsichtsratschefs von Innogy erst Anfang Januar übernommen. Quelle: dpa
Erhard Schipporeit

Der 69-Jährige hat den Posten des Aufsichtsratschefs von Innogy erst Anfang Januar übernommen.

(Foto: dpa)

Fünf Tage bevor die Verkaufspläne von Mutterkonzern RWE öffentlich wurden, schien bei Innogy endlich Ruhe einzukehren. Der Vorstand präsentierte dem Aufsichtsrat seine Pläne, wie es nach dem überraschenden Rauswurf von CEO Peter Terium kurz vor Weihnachten weitergehen sollte – und das Management stieß auf breite Unterstützung.

„Der Aufsichtsrat ist überzeugt, dass der Vorstand mit seiner fokussierten Wachstums- und Investitionsstrategie die Weichen für die Zukunft des Unternehmens richtig gestellt hat – ganz im Sinne der Kunden, Mitarbeiter und Anteilseigner“, sagte Aufsichtsratschef Erhard Schipporeit.

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