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Energie

Erneuerbare Energien Eon übernimmt Projektgesellschaft für Windenergie

Im Zuge der Innogy-Übernahme hat Eon das Ende der Ökostromerzeugung verkündet – eigentlich. Der Konzern kauft nun einen Windpark-Betreiber.
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Der Energiekonzern Eon übernimmt Vortex, eine Projektgesellschaft für Windenergie. Quelle: dpa
Onshore-Windpark

Der Energiekonzern Eon übernimmt Vortex, eine Projektgesellschaft für Windenergie.

(Foto: dpa)

DüsseldorfDer Energiekonzern Eon treibt ungeachtet des geplanten Ausstiegs aus der Ökostromerzeugung im Zuge des Deals mit RWE weitere Windenergieprojekte voran. Der Versorger habe für den Ausbau der Anlagen in Deutschland die Projektgesellschaft Vortex und 30 ihrer Mitarbeiter übernommen, teilte Eon am Montag mit.

Die 2004 gegründete Firma entwickelt, realisiert und betreibt Onshore-Windparks. Vortex habe Projekte mit insgesamt 300 Megawatt in der Pipeline. Die Geschäfte der Firma in Belgien und Polen übernehme Eon nicht.

Eon will sich allerdings im Zuge der geplanten Zerschlagung der RWE-Tochter Innogy aus der Stromerzeugung komplett zurückziehen. Eon will bis Ende kommenden Jahres das Vertriebs- und Netzgeschäft von Innogy erwerben. RWE übernimmt im Gegenzug das Ökostromgeschäft der Tochter und das von Eon.

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