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Energie
Der Streit um Strafzölle auf Solarmodul-Importe aus China geht weiter: EU-Kommissar De Gucht verteidigt diese erneut und mahnt die Europäer zu mehr Geschlossenheit gegenüber China. Ansonsten drohe eine Spaltung der EU.

Kommentare

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  • Es geht nicht nur um Solarzölle (die kommen leider zu spät).
    Es geht auch darum sich nicht durch China ausverkaufen zu lassen.
    Autozölle, was soll der Witz, die gibt es schon. Und noch einige mehr. Ein Blick in die entsprechende Datenbank klärt auch. China führt wesentlich mehr aus als ein. Irgendwo muß da doch ein Markt sein, den man überschwemmen kann.
    So kanns auch nicht gehen.
    De Gucht hat Recht.

  • Der Erneuerbare Energiesektor ist und bleibt auf Dauer ein unwirschaftlicher Sektor. Dieser EE-Sektor war und ist nur mit dem Diktat des EEG (Erneuerbaren Energie Gesetz) am Weltmarkt (in der Marktwirtschaft von freier Nachfrage und Angebot) zu halten. Somit wird er durch die EEG-Zwangsabgabe hochsubventioniert! Und Dauersubventionen führen auf Dauer zur Bankrotterklärung. Die deutsche Energiewende steht kurz vor dieser Bankrotterklärung einer hochsubventionierten Erneuerbaren Energietechnik Ideologie/Vision!
    Aus diesem Grund sind EU-Strafzölle gegen chinesisches PV-Module kompeltt abzulehnen! Dies schadet nur den anderen sehr profitablen und marktfähigen Industrie- und Handelsbranchen in Europa!
    Man sollte sich auch mal bewusst machen, dass auch der Absatz der chinesischen PV-Konkurenz seit Monaten im Sinkflug ist. Schauen Sie sich mal die Zahlen des chinesischen Solarriesen LDK Solar an...