Energie

Exportschlager Windkraft Der Wind dreht sich

Die milliardenschweren Subventionen für Europas Windparks auf hoher See könnten sich bezahlt machen. Jetzt entdecken auch Amerika und Asien die Technik. Vorreiter wie EnBW wollen ihr Know-how exportieren.
In Europa hängen bereits 87 Offshore-Windparks am Stromnetz. Quelle: Reuters
Windpark in der Nähe von Amsterdam

In Europa hängen bereits 87 Offshore-Windparks am Stromnetz.

(Foto: Reuters)

DüsseldorfBis zur Reaktorkatastrophe von Fukushima war die EnBW so stark in der Atomkraft engagiert wie kein anderer deutscher Energiekonzern. Unter der Ägide von Vorstandschef Frank Mastiaux hat Deutschlands drittgrößter Versorger aber längst seine eigene Energiewende vollzogen. So betreibt EnBW in deutschen Gewässern bereits zwei große Offshore-Windparks, zwei weitere werden gerade gebaut und einer ist in Planung.

Und dabei soll es nicht bleiben. Der Energiekonzern aus Karlsruhe hat große Pläne und will sein Know-how über Europa hinaus exportieren: „Wir wollen in ganz neue Märkte expandieren“, sagte Dirk Güsewell dem Handelsblatt. Der Manager verantwortet bei EnBW das Ökostromgeschäft.

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