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Energie

Gaskonzern Gazprom Nichts geht mehr ohne den Kreml

Gazprom, die bedeutendste Firma des Riesenreichs Russland, ist wieder ein politischer Konzern. Schuld daran hat aber nicht nur die Moskauer Führung. Auch die EU hat dem Gaskonzern das Leben schwer gemacht.
15.04.2015 - 21:50 Uhr
Der weltgrößte Gaskonzern ist inzwischen wieder fast hundertprozentig ein politisches Unternehmen. Quelle: Reuters
Gazprom-Mitarbeiter

Der weltgrößte Gaskonzern ist inzwischen wieder fast hundertprozentig ein politisches Unternehmen.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf „Wir können auch anders“ – so heißt eines der schönsten deutschen Roadmovies, gedreht vom Regisseur Detlev Buck. Der Film endet für die Helden nach irrer Fahrt recht planlos am stillen Don. Das Drehbuch könnte mittlerweile auch Vorlage für den weltgrößten Gaskonzern Gazprom sein. Denn „Wir können auch anders“ scheint die neue Parole von Gazprom-Chef Alexej Miller zu sein. Teilweise als Trotzreaktion, andererseits aber auch gezwungenermaßen. 

Gazprom ist inzwischen wieder zu dem geworden, was der seit 2001 amtierende Miller in der Zwischenzeit wenigstens etwas zurückgedrängt hatte: Der mehrheitlich vom Kreml kontrollierte Konzern ist inzwischen wieder fast hundertprozentig ein politisches Unternehmen. Miller hatte dagegen das Riesenunternehmen mit dem Markenzeichen der blauen Gasflamme auf Markt getrimmt, westliche Aktionäre und Industriepartner begeistert. Vorbei.

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