Energie

Geplanter Spartenverkauf Alstom erwägt bis zu vier Milliarden Euro für Aktionäre

Das französische Unternehmen Alstom erwägt, seinen Aktionären bis zu vier Milliarden Euro aus dem geplanten Verkauf seiner Energiesparte an US Rivalen GE zukommen zu lassen. Der Konzern benötigt den Segen der Anleger.
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Der Alstrom-Schriftzug in Salzgitter (Niedersachsen): Der französische Konzern deutet an, seinen Aktionären nach dem Verkauf der Energiesparte an US-Rivalen General Electric bis zu 4 Milliarden Euro zukommen zu lassen. Quelle: dpa

Der Alstrom-Schriftzug in Salzgitter (Niedersachsen): Der französische Konzern deutet an, seinen Aktionären nach dem Verkauf der Energiesparte an US-Rivalen General Electric bis zu 4 Milliarden Euro zukommen zu lassen.

(Foto: dpa)

ParisAlstom erwägt, nach dem Verkauf seiner Energiesparte an den US-Rivalen General Electric, 3,5 bis vier Milliarden Euro den Aktionären zukommen zu lassen. Drei Viertel der zu erwarteten 12,35 Milliarden Euro könnten dagegen unter anderem für den Abbau von Schulden verwendet werden, teilte der französische Siemens-Konkurrent am Mittwoch mit.

Alstom äußerte sich damit erstmals zu der Verwendung des Verkaufserlöses. Experten hatten erwartet, dass etwa zwei Milliarden Euro an die Aktionäre gehen werden. Diese sollen bei einer Sitzung am 19. Dezember den Verkauf der Sparte absegnen.

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