Energie

Handelsblatt Energiegipfel Die nächste Wende

Innogy-Chef Peter Terium fordert, neben der Stromerzeugung endlich auch andere Bereiche wie die Transportindustrie stärker in die Energiewende einzubeziehen. Nur so ließen sich die Klimaschutzziele noch erreichen.
Der Innogy-Chef spricht vor großem Publikum über die Energiewende als gesamteuropäisches Projekt. Quelle: Dietmar Gust, Euroforum
Vortrag von Peter Terium

Der Innogy-Chef spricht vor großem Publikum über die Energiewende als gesamteuropäisches Projekt.

(Foto: Dietmar Gust, Euroforum)

BerlinPeter Terium ist die personifizierte Energiewende. Vor zwei Jahren kämpfte der Niederländer als Chef von Europas größtem CO2-Emittenten RWE noch energisch gegen die geplante Klimaabgabe für Kohlekraftwerke. Jetzt hat der 53-Jährige gar nichts mehr mit Braun- und Steinkohle zu schaffen. Im Oktober gab er den Vorstandsvorsitz von RWE ab und führt seit dem Börsengang die Innogy SE, in die RWE die Bereiche erneuerbare Energien, Vertrieb und Netze abgespalten hat.

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