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Energie

Hauptversammlung Thyssen-Krupp hält sich weitere Kapitalerhöhungen offen

Die Schulden drücken: Der aktuellen Kapitalerhöhung von Thyssen-Krupp könnte schon bald eine weitere Folgen. Der Vorstand will sich von den Aktionären das Recht auf die weitere Ausgabe von Papieren geben lassen.
10.12.2013 - 18:48 Uhr Kommentieren
Will ein heißes Eisen in der Hinterhand behalten: Thyssen-Krupp erbittet sich das Recht auf weitere Kapitalerhöhungen. Quelle: dpa

Will ein heißes Eisen in der Hinterhand behalten: Thyssen-Krupp erbittet sich das Recht auf weitere Kapitalerhöhungen.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Der angeschlagene Thyssen-Krupp-Konzern wird womöglich erneut den Kapitalmarkt anzapfen. Der Vorstand will sich auf der Hauptversammlung im Januar das Recht einräumen lassen, in den nächsten fünf Jahren mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital durch die Ausgabe von bis zu 144,5 Millionen neuen Aktien zu erhöhen.

Dies entspricht einem Anteil von 25,5 Prozent. Wie aus der am Dienstag veröffentlichten Einladung zum dem Treffen weiter vorhergeht, sollen die Aktionäre dem Management auch die Möglichkeit schaffen, bis Januar 2019 Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen zu begeben.

Thyssen-Krupp hatte in der vergangenen Woche mit einer Kapitalerhöhung rund 882 Millionen Euro eingenommen. Finanzchef Guido Kerkhoff hatte bei der Bilanzpressekonferenz am 30. November angekündigt, dass sich der Konzern die Möglichkeit weiterer Anleihen vorbehalte.

Thyssen-Krupp drücken Schulden von fünf Milliarden Euro. Der Konzern hatte das vergangene Geschäftsjahr 2012/13 mit einem Verlust von 1,5 Milliarden Euro abgeschlossen.

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