Energie
Vor dem Landgericht Köln setzt sich das Handelsblatt zu 100 Prozent gegen den Billigstromanbieter durch. Flexstrom hat falsche Angaben über eine vorangegangene juristische Auseinandersetzung gemacht.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • RA Freiherr von Hirschberg
    Die Bundesnetzagentur kann gemäß §§ 54 Abs. 1, 5 Satz 4 EnWG die Tätigkeit als Stromlieferant untersagen, "wenn die ... wirtschaftliche Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit nicht gewährleistet ist". Es stellt sich damit die sich immer öfters aufdrängende Frage, wieso die Bundesnetzagentur nicht endlich entsprechenden Ermittlungen gegen die Flexstrom-Gruppe einleitet, denn in den vergangenen Jahre sind bereits andere große Stromlieferanten in die Insolvenz gegangen (Teldafax, EnergenSüd, ares Energie). Denn gemäß § 1 EnWG ist es Ziel dieses Gesetzes, für die Kunden auch eine preisgünstige Energieversorgung zu gewährleisten; dem dürfte es nicht entsprechen, wenn ein Stromlieferant Vorkasse verlangt, es aber meiner Meinung nach nicht sichergestellt ist, dass der Kunde dann für den Betrag, den er als Vorkasse geleistet hat, auch die entsprechende Stromlieferung erhält.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%