Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Energie

Interview Uniper-Chef Klaus-Dieter Maubach: „Blauer Wasserstoff kann eine dauerhafte Lösung sein“

Neue Klimaziele setzen den Stromproduzenten unter Druck. Der Uniper-Chef will daher ins Geschäft mit Erneuerbaren einsteigen – und kritisiert die deutsche Wasserstoffstrategie.
20.07.2021 - 04:00 Uhr Kommentieren
Der Manager hat den Vorsitz von Uniper Ende März übernommen.  Quelle: Uniper
Klaus-Dieter Maubach

Der Manager hat den Vorsitz von Uniper Ende März übernommen. 

(Foto: Uniper)

Düsseldorf Deutschland will sich beim Umbau der Energiewirtschaft maßgeblich auf grünen Wasserstoff, der mithilfe erneuerbarer Energien erzeugt wird, konzentrieren. Klaus-Dieter Maubach, Chef des Energiekonzerns Uniper, hält das für einen Fehler. „Sich jetzt schon nur auf grünen Wasserstoff zu fokussieren halte ich für falsch“, sagt Maubach im Interview mit dem Handelsblatt – das erste nach dem überraschenden Wechsel an der Spitze des Unternehmens.

Der Manager macht sich für den sogenannten blauen Wasserstoff stark. Dieser gilt als umstritten, weil er mithilfe von fossilem Erdgas hergestellt wird. In Kombination mit CO2-Abspaltung oder der Weiterverwendung von festem Kohlenstoff könne blauer Wasserstoff aber „auch eine dauerhafte Lösung sein“, sagt Maubach.

Maubach leitete bislang den Aufsichtsrat von Uniper und folgte Ende März auf Andreas Schierenbeck, der erst im Juni 2019 den Chefposten übernommen hatte. Mit dem neuerlichen Wechsel an der Spitze hat der finnische Energiekonzern Fortum den Stromproduzenten nach jahrelangem Übernahmekampf endgültig unter Kontrolle gebracht. 

Fortum hatte 2017 mit dem Einstieg bei Uniper begonnen und stieß damals auf heftigen Widerstand – mittlerweile halten die Finnen 75 Prozent der Anteile. „Wir sind kein unabhängiges Unternehmen mehr, aber wir sind sehr wohl immer noch ein eigenständiges Unternehmen“, erklärt Maubach. 

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Das neue Maßnahmenpaket der Europäischen Kommission stellt gerade fossile Energiekonzerne wie Uniper vor große Herausforderungen. „Regierungen, Gerichte und auch unsere Kunden machen ordentlich Druck“, sagt Maubach. „Der Druck von außen hilft uns, den Druck intern hoch zu halten und uns konsequent neu auszurichten.“

    Konzernchef Maubach fordert, auch mit Erdgas erzeugten Wasserstoff in der Wasserstoffstrategie zu berücksichtigen. Quelle: Bloomberg
    Uniper-Gaskraftwerk in Irsching

    Konzernchef Maubach fordert, auch mit Erdgas erzeugten Wasserstoff in der Wasserstoffstrategie zu berücksichtigen.

    (Foto: Bloomberg)

    Der 59-Jährige betont, man wolle gemeinsam mit Fortum die Dekarbonisierung des Erdgas- und Kohlekonzerns schneller voranbringen. In dem neu gegründeten Geschäftsbereich „Renewables“ erhofft sich Uniper vor allem durch den Handel mit erneuerbaren Energien und der Planung und dem Bau von Wind- und Solarparks neue Einnahmequellen. 

    Von dem prognostizierten Wasserstoff-Boom will Uniper mit Import und Handel des klimaneutralen Gases profitieren. Auch Beteiligungen an Produktionsanlagen oder Infrastrukturprojekten seien eine Möglichkeit. Erst vor Kurzem hat Uniper Pläne für ein Wasserstoff-Großprojekt in Wilhelmshaven und eine strategische Zusammenarbeit mit dem Ölriesen Shell angekündigt. 

    Lesen Sie hier das gesamte Interview:

    Herr Maubach, Europa hat seine Klimaziele verschärft. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß um 55 Prozent gesenkt werden. Halten Sie das für realistisch? 
    Das kann Europa schaffen. Positiv ist vor allem, dass der Emissionshandel als wichtigstes Marktinstrument zur CO2-Reduktion weiter ausgebaut und nachjustiert wird. Die CO2-Einsparung muss fortan bei allen Maßnahmen im Vordergrund stehen. Dabei wünsche ich mir einen gewissen Pragmatismus. Wir sollten all die technologischen Möglichkeiten ausschöpfen, die zur Dekarbonisierung beitragen können. Eine vollständig dekarbonisierte und erneuerbare Stromerzeugung ist das richtige Ziel. Auf dem Weg dahin macht die EU-Kommission teilweise jedoch sehr enge Vorgaben und lässt offen, wie der Übergang sozial- und industrieverträglich, aber auch technisch stattfinden kann.

    Ist das für Sie als Chef eines Stromproduzenten eine Herausforderung oder eine Chance?
    Regierungen, Gerichte und auch unsere Kunden machen ordentlich Druck. Das sehe ich aber eher als Chance. Wir haben uns ja auch dem Ziel der Dekarbonisierung verschrieben und geben hier Gas. Der Druck von außen hilft uns, den Druck intern hoch zu halten und uns konsequent neu auszurichten.

    Vom Status quo her ist die Dekarbonisierung aber erst mal eine Herausforderung.
    Das ist ja völlig klar. Wir haben zwar schon viel geschafft, aber müssen weiter runtergehen. Wir haben zwischen 2016 und 2019 unsere CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert – bis 2030 wollen wir noch mal halbieren. Der Handlungsdruck ist definitiv noch größer geworden.

    Für Klimaschützer ist Uniper aber eines der größten Feindbilder, schließlich hat das Unternehmen mit Datteln 4 das letzte Kohlekraftwerk ans Netz genommen. Werden Sie denn den Beschluss Ihrer Vorgänger wieder revidieren?
    Das Kraftwerk ist nahezu vollständig an unsere Kunden vermarktet. Wir haben langfristige Verträge geschlossen und damit langfristige Verpflichtungen. Das Kohleausstiegsdatum, das von der Bundesregierung vorgegeben ist, ist spätestens das Jahr 2038. Unsere Verpflichtungen, den Strom auch zu liefern, werden wir einhalten.

    Datteln 4 könnte bis 2038 am Netz bleiben. Das ist mit Blick auf die verschärften Klimaschutzziele doch völlig unrealistisch.
    Wenn eine deutsche Bundesregierung sagt, dass sie über den Kohleausstieg noch mal neu sprechen will, dann sind wir bereit, darüber zu sprechen. 

    Das umstrittene Kraftwerk will Uniper freiwillig nicht vor 2038 vom Netz nehmen.  Quelle: dpa
    Datteln 4

    Das umstrittene Kraftwerk will Uniper freiwillig nicht vor 2038 vom Netz nehmen. 

    (Foto: dpa)

    Also ist es eine Frage der Entschädigung?
    Es ist auch eine Frage von Kompensationen, ja.

    Halten Sie es wirklich für realistisch, dass Datteln 4 nach 2030 noch mit Kohle Strom erzeugt?
    Zuallererst mache ich mir dazu Gedanken, was bis 2030 ist. Ich möchte bis 2030 die CO2-Emissionen von Uniper halbieren. In dieser Kalkulation ist Datteln 4 ein wichtiges Kraftwerk, was nach wie vor CO2 emittieren wird. Es ist das jüngste und effizienteste Steinkohlekraftwerk und wird daher sinnvollerweise als letztes vom Netz gehen. Alles andere wird man sehen. Und wie eingangs gesagt: Wir haben höchstrichterlich bestätigte Verträge, an die wir uns halten.

    Es soll Berechnungen geben, die zeigen, dass Gaskraftwerke ab einem CO2-Preis von 50 Euro unwirtschaftlich werden. Der könnte ja nun sogar auf 60 Euro steigen. Lohnen sich Gaskraftwerke überhaupt noch?
    Das kann nicht pauschal bejaht oder verneint werden. Richtig ist, dass der CO2-Preis eine wichtige Größe für den wirtschaftlichen Betrieb einer Anlage ist. Weitere wichtige Faktoren sind allerdings Gaspreise und die Effizienz einer Anlage. In einem Marktumfeld, dass von Erneuerbaren Energien dominiert ist, kommt Gaskraftwerken in Zukunft vor allem eine Versicherungsaufgabe zu. Das heißt, sie werden insgesamt weniger laufen, aber müssen auf Knopfdruck verfügbar sein. Damit diese Leistung in Zukunft auch adäquat berücksichtigt wird, muss das Marktdesign angepasst werden.

    „Wir sind immer noch ein eigenständiges Unternehmen“

    Sie haben vor drei Monaten überraschend den Vorstandsvorsitz übernommen, saßen bislang für Fortum im Aufsichtsrat. Ist damit die Übernahme von Uniper, die so lange umstritten war, endgültig vollzogen?
    Die Übernahme ist nicht vollzogen. An den Beteiligungsverhältnissen hat sich nichts geändert. Fortum hatte vorher schon 75 Prozent der Aktien an Uniper.

    Aber es geht ja um das Verhältnis zwischen Uniper und Fortum. Praktisch ist man doch nur noch die Tochter eines finnischen Unternehmens?
    Dass wir Teil der Fortum-Gruppe sind, stimmt. Wir sind kein unabhängiges Unternehmen mehr, aber wir sind sehr wohl immer noch ein eigenständiges Unternehmen. Es gibt zwei Themen, die sich verändern werden: Das eine ist die Dekarbonisierungsstrategie die wir weiter beschleunigen wollen, wo immer das ohne größeren finanziellen Schaden möglich ist. Das zweite Thema: Es gibt nur eine Zukunft für dieses Unternehmen, und das ist eine gemeinsame Zukunft mit Fortum.

    Wann will Uniper klimaneutral werden?
    In Europa 2035, insgesamt 2050.

    Das gilt aber nur für direkte Emissionen und Emissionen der Lieferkette. Den größten CO2-Ausstoß hat Uniper doch beim sogenannten Scope 3, bei den Kunden.
    Scope 3 ist für uns ein großes Thema. Und das schauen wir uns gerade sehr genau an, um hier zeitnah konkretere Ziele zu formulieren. Wir sind immer noch zentraler Gasimporteur in Europa, und da kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch keine so konkreten Ziele nennen.

    Handel mit erneuerbaren Energien wird zum Geschäftsfeld

    Aber Sie haben gesagt, dass Sie die Dekarbonisierung schneller vorantreiben wollen. Was meinen Sie denn dann damit?
    Der Kohleausstieg ist ein Bereich, in der Stromerzeugung steigen wir in das Geschäft mit erneuerbaren Energien ein. Wir haben unter meiner Leitung jetzt einen Renewables-Bereich eingerichtet und wollen bis 2025 1,5 bis 2 Gigawatt an zusätzlichen Kapazitäten aufbauen. Und auch der Handel mit erneuerbaren Energien wird für uns ein großes Geschäftsfeld.

    Was konkret wollen Sie machen?
    Es gibt einen riesengroßen Markt, der sich gerade für uns entwickelt – und das ist der Handel mit erneuerbarem Strom. Je mehr die Märkte reifen und desto höher die Nachfrage ist, desto größer wird für uns, als erfahrener Händler von Commodities, das Geschäft. Auch das trägt zur Dekarbonisierung des Portfolios bei.

    Profitieren Sie da auch von dem neuen Trend hin zu Direktstromverträgen im Erneuerbaren-Bereich? Immer mehr deutsche Industriekonzerne sichern sich ja so den eigenen Zugang zu grünem Strom.
    Es gibt sehr viele Stromerzeuger von erneuerbaren Energien, die Abnehmer für ihren Strom aus Wind- und Solarparks suchen. Das gilt europaweit und darüber hinaus. Sie wollen garantierte Zahlungsströme, da stehen wir zur Verfügung. Und wir können den gekauften Strom als Händler für Anbieter und Nachfrager attraktiv vermarkten.

    Aber das machen Unternehmen doch gerade ziemlich selbstständig. BASF mit Vattenfall und RWE, Covestro mit Orsted und Volkswagen ebenfalls mit RWE. Wofür braucht es da noch Uniper?
    Viele sehr große Industriekunden waren schon immer sehr eigenständig in Energiefragen. Aber das Thema grüner Strom hat eine deutlich höhere Komplexität als Kohlestrom, und das ist für viele Industrieunternehmen nur schwer zu bewerkstelligen. Und da sehen wir für uns erhebliche Chancen.

    Auch in das Geschäft mit der Windkraft will Uniper jetzt einsteigen. Quelle: dpa
    Windkraft

    Auch in das Geschäft mit der Windkraft will Uniper jetzt einsteigen.

    (Foto: dpa)

    Will Uniper denn auch Wind- und Solaranlagen bauen?
    Wir werden uns insbesondere in unseren Zielmärkten in Europa auf die Projektentwicklung, den Bau und die Inbetriebnahme von Onshore-Wind und Solarparks konzentrieren. Und dann werden wir uns überlegen müssen, ob wir diese Projekte weiterverkaufen oder in der Betreiberrolle mit drinbleiben.

    Wann kann man mit dem ersten Projekt rechnen?
    Noch in diesem Jahr und eher in Richtung Wind.

    Haben Sie denn dafür überhaupt das Know-how im Haus, oder müssen Sie sich da nicht noch Expertise zukaufen?
    Wir haben zusammen mit Fortum einen Geschäftsbereich für Erneuerbare aufgebaut, da werden bis zu 100 Mitarbeiter arbeiten. Wir bauen auf Fortums bereits beträchtlicher Expertise in den Bereichen Solar- und Onshore-Windkraft auf. Und natürlich braucht es weiteren Kompetenzaufbau. Jemand, der ein Kohlekraftwerk gebaut hat, kann nicht automatisch einen Windpark entwickeln. Aber wir haben den Anspruch, es selbst zu tun, in der Position sind wir heute noch nicht. Aber da wollen wir hin.

    Dann wäre es doch sinnvoll, sich einen Projektentwickler zu kaufen. Dafür brauchen Sie Geld. Das könnten Sie doch locker aus dem Verkauf des Russlandgeschäfts holen?
    Theoretisch wäre das richtig, ja.

    Was hindert Sie daran, das Russlandgeschäft zu verkaufen?
    Dazu mache ich keine Aussagen. Wir schauen uns unser Portfolio grundsätzlich immer an. Es ist jetzt aber nicht der Zeitpunkt, mit Blick auf Russland etwas Konkretes anzukündigen.

    Uniper will ja auch in das Geschäft mit Wasserstoff einsteigen. Wie schätzen Sie das Potenzial ein?
    Ich glaube, desto ehrgeiziger unsere CO2-Ziele sind, desto mehr und früher wird Wasserstoff eine Rolle spielen. Wenn wir auf eine weitgehend grüne Energieversorgung kommen wollen, werden wir chemische Bindungsenergie gleichwohl brauchen, um das System zu stabilisieren. Alles, was wir dazu heute wissen, ist, dass Wasserstoff da das Mittel der Wahl ist. Deswegen bin ich überzeugt, dass das Thema eine große Rolle spielen wird.

    Der Nationale Wasserstoffrat hält blauen Wasserstoff, der aus Erdgas erzeugt wird und bei dem das entstehende Kohlendioxid gespeichert wird, bis 2025 für eine Option. Das würde Uniper in die Karten spielen.
    Ich glaube, dass wir dem Wasserstoff keine Farbe geben sollten. Ich halte das, was wir in Deutschland machen, für einen Fehler. Es ist wieder mal bedauerlicherweise das Ausschließen einer Technologie am Anfang einer Entwicklungsstufe. Sich jetzt schon nur auf grünen Wasserstoff zu fokussieren halte ich für falsch. Überall, wo wir Kohle, Öl und Erdgas durch Wasserstoff ersetzen können, hilft das dem Klima. Ob der Wasserstoff jetzt grün oder blau ist, ist egal. Von Staats wegen zu sagen, nur grüner Wasserstoff ist der richtige, behindert uns in unseren Möglichkeiten, diese Transformation schneller und möglichst günstig voranzubringen.

    Optimismus beim Thema Nord Stream 2

    Sie sehen blauen Wasserstoff also auch nicht nur als Brücke auf dem Weg zu einer grünen Wasserstoffwirtschaft?
    Ich möchte vor allem die vorschnelle Einschränkung vermeiden. Wenn Wasserstoff aus Erdgas am Ort der Erzeugung durch CO2-Abspaltung oder die Weiterverwendung von festem Kohlenstoff flankiert wird, muss es doch keine Brücke sein. Dann kann es auch eine dauerhafte Lösung sein.

    Wann wird Uniper damit Geld verdienen?
    Wir konzentrieren uns nicht auf Wasserstoff als Marktprodukt. Jetzt sind wir in einer Phase, wo es kleine und große Pilotprojekte gibt, für die wir staatliche Unterstützung brauchen. Das wird vermutlich die nächsten drei, vier Jahre so bleiben. Alles andere hängt von vielen Faktoren ab. Klimaziele, CO2-Preis, technologischer Fortschritt – dann könnte grüner Wasserstoff auch in fünf Jahren schon so günstig sein wie blauer Wasserstoff.

    Uniper ist an Nord Stream 2 beteiligt. Glauben Sie, dass das Projekt bald abgeschlossen wird?
    Uniper ist Finanzierungspartner des Projekts Nord Stream 2. Ich glaube, es ist auf einem guten Weg. Der erste Strang ist physisch fertiggestellt, am zweiten wird weiter gebaut. Ich gehe davon aus, dass wir am Ende des Tages auch Nord Stream 2 als Teil der europäischen Gasimportinfrastruktur nutzen können – da bin ich optimistisch.

    Sie glauben also, dass die USA ihren Widerstand aufgeben werden?
    Die Signale scheinen zumindest eher auf Entspannung zu stehen. Und das ist gut so. Nord Stream 2 ist vor allem ein privatwirtschaftliches Projekt. An den politischen Diskussionen hierzu wollen wir uns deshalb nicht beteiligen.

    Herr Maubach, vielen Dank für das Interview.

    Mehr: Der große Hype um das kleine Molekül Wasserstoff: Was Deutschland von anderen lernen kann

    Handelsblatt Energie Briefing
    Startseite
    Mehr zu: Interview - Uniper-Chef Klaus-Dieter Maubach: „Blauer Wasserstoff kann eine dauerhafte Lösung sein“
    0 Kommentare zu "Interview: Uniper-Chef Klaus-Dieter Maubach: „Blauer Wasserstoff kann eine dauerhafte Lösung sein“"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%