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Energie

Journalismus Live Vorfahrt für Solar- und Windenergie – was Sie heute beim Handelsblatt Energie-Gipfel erwartet

Bundeswirtschaftsminister Altmaier, EnBW-Chef Mastiaux und RWE-CEO Schmitz erläutern, wie es nach dem Kohleausstieg weitergeht. Die Energiewende hakt noch an vielen Stellen.
14.01.2021 - 08:30 Uhr 2 Kommentare
Auf dem Handelsblatt Energie-Gipfel 2021 diskutieren unsere Reporter vom 13. bis 15. Januar mit Unternehmenslenkern und Regierungsmitgliedern über die Energiethemen der Zukunft.
Handelsblatt Energie-Gipfel 2021

Auf dem Handelsblatt Energie-Gipfel 2021 diskutieren unsere Reporter vom 13. bis 15. Januar mit Unternehmenslenkern und Regierungsmitgliedern über die Energiethemen der Zukunft.

Düsseldorf Im vergangenen Jahr hat Deutschlands Energiewirtschaft wieder einmal etwas Historisches erlebt: Nach dem Atomausstieg wurde auch der Ausstieg aus der Kohle besiegelt. Es wird zwar – Stand heute – bis 2038 dauern, bis die Förderung und Verstromung von Kohle in Deutschland endgültig beendet ist. Aber der Ausstieg hat schon begonnen. Die ersten Kohlekraftwerke werden bereits abgeschaltet.

Und zum Jahreswechsel trat dann auch noch die neueste Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in Kraft. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wird zum Auftakt des zweiten Tages des Handelsblatt Energie-Gipfels erklären, wie die Bundesregierung die Energiewende in diesem Jahr weiter vorantreiben wird. Vor allem aber wird er schildern, wie Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie miteinander vereinbar sind. Schließlich hat die Coronakrise die deutsche Wirtschaft vor große Herausforderungen gestellt. Zusätzliche Belastungen durch die Energiekrise kann sie nicht gebrauchen.

EnBW-Chef Frank Mastiaux hat seinen Konzern schon vor Jahren auf die Energiewende ausgerichtet. Heute ist EnBW einer der größten Betreiber von Offshore-Windparks, baut in Brandenburg einen großen Solarpark nach dem anderen und sieht sich als Marktführer fürs Laden von Elektroautos. Im Interview wird sich Mastiaux aber auch über die Chancen von Wasserstoff äußern.

Anschließend wird Kerstin Andreae, die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW), mit EWE-Chef Stefan Dohler und Oliver Koch, Geschäftsführer der Sonnen GmbH, über den Stand der Energiewende diskutieren.

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    Die Energiebranche erlebt derzeit eine Reihe von hochrangigen Führungswechseln. Bei Vattenfall ist im November Anna Borg angetreten, die am Mittwoch den Energie-Gipfel eröffnet hat. In Deutschland stehen Eon und RWE vor einer Zäsur. Bei Eon tritt Johannes Teyssen ab, bei RWE Vorstandschef Rolf Martin Schmitz. Schmitz hat für beide großen Energiekonzerne gearbeitet, die Blütezeiten der deutschen Energiekonzerne erlebt, aber auch die Umbrüche mit Atom- und Kohleausstieg. Auf dem Energie-Gipfel wird er einen Rückblick geben, aber vor allem auch schildern, wie RWE jetzt in der neuen Energiewelt bestehen soll.

    Annalena Baerbock, die Bundesvorsitzende der Grünen, wird im Interview sicherlich eine kritischere Einschätzung zum Stand der Energiewende geben als Peter Altmaier – und vor allem zu den Errungenschaften der Bundesregierung. Im Anschluss diskutieren unter anderem Anja-Isabel Dotzenrath, CEO der RWE Renewables GmbH, Enercon-Chef Momme Jansen und der Kraftblock-CEO Martin Schichtel.

    Zum Abschluss des zweiten Tages steht die Energiepolitik im Wahljahr im Mittelpunkt. Mario Mehren, der CEO von Wintershall Dea, wird seine Wünsche an die Politik skizzieren. Anschließend diskutieren die energiepolitischen Sprecher der Parteien: Joachim Pfeiffer (CDU/CSU), Bernd Westphal (SPD), Ingrid Nestle (Bündnis 90/Die Grünen) und Martin Neumann (FDP).

    Wie zurzeit alle Handelsblatt-Veranstaltungen findet der Energie-Gipfel 2021 digital statt. Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier. Ab 9.30 Uhr können Sie die Veranstaltung im Live-Blog verfolgen. Die Auftritte von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und EnBW-Chef Frank Mastiaux werden zudem als Livestream übertragen.


    Mehr: Bis zu eine Billion Euro für Ökostrom: Energiekonzerne planen Rekordinvestitionen.

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    2 Kommentare zu "Journalismus Live: Vorfahrt für Solar- und Windenergie – was Sie heute beim Handelsblatt Energie-Gipfel erwartet "

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    • Es geht grundsätzlich um das Wissen, welche Energienutzung langfristig die günstigste und sauberste Variante ist. Solar und Wind-Energie sind leider nicht grundlastfähig, da sie nicht 365 Tage x 24h kontinuierlich zur Verfügung stehen. Neutrino-Energy hingegen ist eine grundlastfähig Variante, die unser System der Energienutzung grundlegend liberalisieren wird. Der einstige BundesVerkehrsminister a.D., Prof. KRAUSE veröffentlichte dazu aktuell: "Das ewige Licht - Der Beginn eines neuen Zeitalters" Weltbuch Verlag, 224 Seiten, ISBN 978-3-906212-56-2. Die günstigste und sauberste Variante der Energienutzung basiert auf Neutrino Technologie. Eine mobile und dezentrale Energienutzung über die Neutrinovoltaic kann jetzt möglich werden, denn sie wird die Photovoltaik ergänzen und ablösen, denn sie kann auch in vollkommener Dunkelheit Energie wandeln. Die Patente der Berliner Neutrino Energy Group sind berei Die Einführung der Neutrinovoltaik zur Gewinnung von elektrischem Strom unter dem Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlung, einschließlich hochenergetischer kosmischer Neutrinos ist jetzt machbar. Die auf Neutrinovoltaik-Technologie basierenden DC-Neutrinoquellen sind sehr kompakt und wetterunabhängig, erzeugen in einem Grundmodus 24h x 365 Tage Strom und können in Gerätegehäuse oder sogar in Elektroautos eingebaut werden. Sie sind in der Lage, sowohl Geräte als auch einzelne Haushalte und Elektroautos ohne Anschluss an eine zentrale Stromversorgung mit Strom zu speisen. Mobile und dezentrale Haushaltsenergie sowie unendliche Reichweiten für die Elektromobilität werden unser Leben weltweit positiv wandeln. In Indien und Russland sind bereits grosse Investitionen geflossen, um die industrielle Standardisierung umzusetzen und erste Prototypen zu bauen.

    • Es geht grundsätzlich um das Wissen, welche Energienutzung langfristig die günstigste und sauberste Variante ist. Solar und Wind-Energie sind leider nicht grundlastfähig, da sie nicht 365 Tage x 24h kontinuierlich zur Verfügung stehen. Neutrino-Energy hingegen ist eine grundlastfähig Variante, die unser System der Energienutzung grundlegend liberalisieren wird. Der einstige BundesVerkehrsminister a.D., Prof. KRAUSE veröffentlichte dazu aktuell: "Das ewige Licht - Der Beginn eines neuen Zeitalters" Weltbuch Verlag, 224 Seiten, ISBN 978-3-906212-56-2. Die günstigste und sauberste Variante der Energienutzung basiert auf Neutrino Technologie. Eine mobile und dezentrale Energienutzung über die Neutrinovoltaic kann jetzt möglich werden, denn sie wird die Photovoltaik ergänzen und ablösen, denn sie kann auch in vollkommener Dunkelheit Energie wandeln. Die Patente der Berliner Neutrino Energy Group sind berei Die Einführung der Neutrinovoltaik zur Gewinnung von elektrischem Strom unter dem Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlung, einschließlich hochenergetischer kosmischer Neutrinos ist jetzt machbar. Die auf Neutrinovoltaik-Technologie basierenden DC-Neutrinoquellen sind sehr kompakt und wetterunabhängig, erzeugen in einem Grundmodus 24h x 365 Tage Strom und können in Gerätegehäuse oder sogar in Elektroautos eingebaut werden. Sie sind in der Lage, sowohl Geräte als auch einzelne Haushalte und Elektroautos ohne Anschluss an eine zentrale Stromversorgung mit Strom zu speisen. Mobile und dezentrale Haushaltsenergie sowie unendliche Reichweiten für die Elektromobilität werden unser Leben weltweit positiv wandeln. In Indien und Russland sind bereits grosse Investitionen geflossen, um die industrielle Standardisierung umzusetzen und erste Prototypen zu bauen.

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