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Energie

Premium Kampf um Eon-Tochter Uniper wird zum Spekulationsobjekt

Uniper-CEO Klaus Schäfer kann Fortums Einstieg kaum noch abwehren. Trotzdem versucht er, den Einfluss des finnischen Energieversorgers zu begrenzen. Jetzt mischen auch noch Hedgefonds in der Übernahmeschlacht mit.
07.12.2017 - 19:20 Uhr
Obwohl Windkraft boomt, hat sich der Preis für konventionell erzeugten Strom erholt. Quelle: imago/Cord
Steinkohlekraftwerk Datteln

Obwohl Windkraft boomt, hat sich der Preis für konventionell erzeugten Strom erholt.

(Foto: imago/Cord)

Düsseldorf Bei aller Rivalität gratulierte Klaus Schäfer seinem Kontrahenten Pekka Lundmark erst einmal anerkennend. Mitte November trafen sich die Chefs von Uniper und Fortum in Düsseldorf – auf neutralem Boden, zu einem persönlichen Gespräch. Wenige Tage zuvor hatten die Finnen ihr feindliches Übernahmeangebot für den deutschen Stromproduzenten gestartet. Da habe er aber ein echtes Schnäppchen gemacht, sagte Schäfer seinem Rivalen, wie Teilnehmer des Treffens dem Handelsblatt berichteten.

Der Uniper-Chef meinte natürlich nicht die Offerte an sich. Die 22 Euro, die Fortum bietet und die Uniper insgesamt mit acht Milliarden Euro bewerten, findet er völlig unangemessen. Vor allem sieht er darin keinen Mehrwert für sein Unternehmen.

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