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Energie

Konzernumbau Revolution à la RWE

Nach Eon verordnet sich auch der zweite deutsche Energieriese einen radikalen Schnitt: RWE-Chef Peter Terium will Tochterfirmen verschmelzen oder auflösen. Doch er muss mit starkem Widerstand rechnen.
Er geht an die aufgeblähte Konzernstruktur des Essener Energieriesen. Quelle: dpa
RWE-Chef Peter Terium

Er geht an die aufgeblähte Konzernstruktur des Essener Energieriesen.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Es ist ein halbes Jahr her, seit Eon-Chef Johannes Teyssen den Energiemarkt mit radikalen Plänen für eine Aufspaltung seines Konzerns überraschte. Seither lag eine Frage nahe: Wird auch der Erzrivale RWE seine Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke abspalten?

RWE-Chef Peter Terium wies solche Überlegungen gern brüsk zurück, nicht ohne Seitenhieb auf Eon: „Der Letzte macht das Licht aus? Nicht mit uns: Wir sorgen dafür, dass das Licht an bleibt.“

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