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Energie

Konzernumbau RWE braucht neue Kraft

RWE-Chef Peter Terium treibt einen ehrgeizigen Plan voran: Er will die „Legalstrukturen“ seines Energieunternehmens schlanker machen. Doch bei dem Vorhaben trifft er auf große Widerstände.
Braunkohle ist für RWE wichtig. Quelle: dpa
Tagebau Garzweiler

Braunkohle ist für RWE wichtig.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Eigentlich sollte sich der Aufsichtsrat von RWE erst wieder im September treffen – zu seiner alljährlichen Klausurtagung. Zwei Tage lang werden die Aufsichtsräte dann wieder über die vielen, zu vielen Probleme und die wenigen, zu wenigen Handlungsoptionen des angeschlagenen Essener Energiekonzerns beraten.

Jetzt werden einige Aufseher ihren Sommerurlaub wohl unterbrechen oder verschieben müssen. Das Projekt, für das Vorstandschef Peter Terium die Kontrolleure zu einer Sondersitzung in die Zentrale in Essen beordert, ist ebenso wichtig wie brisant: RWE muss dringend schlanker und schneller werden, um in der neuen – grünen und dezentralen – Energiewelt bestehen zu können.

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