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Energie

K+S Justiz weißt Abwasserklage ab

Der Düngermittelkonzern K+S kann aufatmen: Das Oberlandesgericht Jena hat bekanntgegeben, dass kein Verfahren wegen illegaler Versenkung von Salzabwässern eröffnet wird. Geklagt hatte die Staatsanwaltschaft Meiningen.
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Bereits das Landesgericht Meinigen hatte die Klage wegen angeblicher Straftaten bei der Versenkung von Salzabwässern abgewiesen. Quelle: dpa
K+S-Abwasser

Bereits das Landesgericht Meinigen hatte die Klage wegen angeblicher Straftaten bei der Versenkung von Salzabwässern abgewiesen.

(Foto: dpa)

München Der Düngemittelkonzern K+S hat im Streit um die angebliche illegale Entsorgung von Abwässern seine Ruhe. Das Oberlandesgericht Jena habe eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft Meiningen abgewiesen, die auf einen Prozess gepocht hatte, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Zuvor hatte das Landgericht Meiningen bereits abgelehnt, ein Verfahren wegen angeblicher Straftaten bei der Versenkung von Salzabwässern in einer Mulde nahe des thüringischen Gerstungen in den Jahren zwischen 1999 bis 2007 zu eröffnen. K+S äußerte sich zufrieden: „Die Entscheidung des Oberlandesgerichtes bestätigt unsere Sichtweise, dass die Vorwürfe unbegründet und die erteilten Genehmigungen zur Versenkung von Salzabwässern rechtmäßig sind.“

Handelsblatt Energie Briefing
  • rtr
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