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Energie
Wintershall

Im vergangenen Jahr gab das Kasseler Unternehmen die Fusion mit der Deutschen Erdöl AG bekannt.

(Foto: Wintershall)

Mario Mehren im Interview Wintershall Dea: Deutschlands neuer Ölriese treibt Nord Stream 2 voran

Mario Mehren, Chef des jüngst fusionierten Ölkonzerns, setzt auf die enge Partnerschaft mit Russland. Kernstück ist eine umstrittene Gaspipeline.
01.05.2019 - 14:11 Uhr 1 Kommentar

Kassel Nach der Fusion von Wintershall mit der Deutschen Erdöl AG (Dea) will das neue Gemeinschaftsunternehmen Wintershall Dea den Bau der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 weiterhin unterstützen. „Nord Stream 2 ist aus unserer Sicht dreierlei: gut, richtig und wichtig für Europa“, sagte Mario Mehren, Vorsitzender des neuen Gas- und Ölunternehmens im Interview mit dem Handelsblatt.

Die Pipeline sei ein weiterer Baustein in der europäischen Gasinfrastruktur und werde helfen, die Versorgung Europas kostengünstig zu gewährleisten. „Wer Nord Stream 2 nicht will, verlängert die Laufzeit der Kohle“, sagte Mehren.

Der Streit um das Bauvorhaben zwischen Russland und Deutschland ist kurz vor der Europawahl wieder eskaliert. Unter anderem kündigte Manfred Weber (CSU), Kandidat für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten an, die Leitung blockieren zu wollen, falls er Chef der EU-Behörde werden sollte.

Dass das Projekt in der Nordsee für politische Auseinandersetzungen genutzt werde, sei nicht neu, sagte Mehren. „Aber Industriestandorte wie Deutschland und Europa dürfen nicht gefährdet werden“, warnte er. Gerade nach dem Kohleausstieg werde man mehr Gas in Europa brauchen.

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    „Gas aus Norwegen und Gastransite durch die Ukraine sind gut, Gas aus Russland und über Nord Stream 2 sollen schlecht sein? Das sind keine Diskussionen, mit denen man verantwortlich Industriepolitik betreiben kann“, so der Wintershall-Dea-Chef.

    Der Kasseler Gas- und Ölkonzern Wintershall investiert schon seit mehr als 30 Jahren in das Öl- und Gasgeschäft mit Russland. Im vergangenen Jahr gab die BASF-Tochter die Zusammenlegung mit der Deutschen Erdöl AG bekannt. Jetzt ist der Zusammenschluss perfekt.

    Lesen Sie hier das komplette Interview:

    Herr Mehren, jeden Freitag demonstrieren deutsche Schüler für mehr Klimaschutz – und Sie starten mit einem neuen Öl- und Gaskonzern. Haben Sie kein schlechtes Gewissen?
    Nein, ich habe kein schlechtes Gewissen. Im Gegenteil. Meiner Meinung nach gibt Wintershall Dea auf zwei wesentliche Fragen unserer Zeit die richtigen Antworten: Zum einen auf den weltweit wachsenden Energiebedarf und zum anderen auch auf den Klimawandel.

    „Ich zweifle nicht am Erfolg des Projektes“, sagt der Chef von Wintershall Dea zu Nord Stream 2. Quelle: imago/ZUMA Press
    Mario Mehren

    „Ich zweifle nicht am Erfolg des Projektes“, sagt der Chef von Wintershall Dea zu Nord Stream 2.

    (Foto: imago/ZUMA Press)

    Den Klimawandel? In Zeiten von Klimaschutz und Energiewende erscheint Wintershall Dea geradezu anachronistisch.
    Ganz und gar nicht. Nur mit Erdgas werden wir in der Lage sein, unsere Klimaziele tatsächlich zu erreichen. Wir als Wintershall Dea werden deshalb einen wichtigen Teil zum globalen Klimaschutz und zur Erreichung der Klimaziele leisten.

    Ein Industrieland wie Deutschland braucht Erdgas, um den Kohleausstieg zu bewältigen. Nur mit Erdgas lässt sich die Energieversorgung sicherstellen. Wir werden in Deutschland mehr Erdgas brauchen. Das gilt auch für Europa und die Welt. Auch Länder wie Indien und China werden schrittweise aus der Kohleverstromung aussteigen und brauchen dafür Erdgas.

    Der Vorteil von Gas gegenüber Kohle ist offensichtlich. Wintershall Dea ist aber auch ein Ölkonzern. Welchen Anteil macht Öl an Ihrem Geschäft aus?
    70 Prozent unserer Produktion ist Gas und rund 30 Prozent Öl. Auch Öl hat seine Zukunft – vor allem jenseits der Mobilität. Öl ist ein wichtiger Rohstoff für viele Industrien. All die Dinge, an die wir uns gewöhnt haben, vom Smartphone bis hin zu modernen Medikamenten, sind ohne diesen Grundstoff nicht möglich.

    Auch die Nachfrage nach Öl wächst, wenn auch langsamer als nach Gas. Wir sind inzwischen bei einem täglichen weltweiten Verbrauch von 100 Millionen Barrel Öl angekommen und der Trend wird sich fortsetzen. Insofern werden wir zwar weiter den klaren Schwerpunkt auf Gas legen, aber auch für unser Öl bin ich optimistisch.

    Naja, die Zukunft gehört der Elektromobilität. Das werden auch die Ölkonzerne spüren.
    Beim Thema Mobilität brauchen wir Technologieoffenheit. Wir können nicht alles unter Strom setzen. Schon heute gibt es viele Lösungen, wie wir mit Gas die Emissionen deutlich senken können, beispielsweise im Bus- oder im Schiffsverkehr.

    Bei der Elektromobilität gibt es noch so viele Probleme, die es zu lösen gilt. Schauen Sie sich allein die fehlende Infrastruktur an. Und noch kommt der Strom in Deutschland vor allem aus Kohlekraftwerken. Insofern bin ich überzeugt, dass Öl noch lange eine Rolle im Verkehr spielen wird, obwohl es eigentlich zu schade zum Verbrennen ist.

    Die Ankündigungen der Autobauer beim Thema E-Mobilität sind aber schon radikal. Der Anteil wird also nicht marginal bleiben, das Thema wird unbestritten an Fahrt aufnehmen.
    Natürlich wird das Thema an Fahrt aufnehmen. Der Blick der Autobauer in die Zukunft ist richtig. Aber die Prozentsätze in den Fahrzeugflotten sind noch marginal, und selbst wenn wir die steigern, wird das in absoluten Zahlen auf absehbare Zeit immer noch ein relativ kleiner Anteil sein.

    Wintershall Dea bereitet schon den Börsengang vor. Wann ist es soweit?
    Wir werden als Unternehmen alles dafür tun, dass wir Mitte 2020 börsenfähig sind. Dann könnten wir in der zweiten Jahreshälfte, wenn die Marktkonditionen stimmen, an die Börse

    Wird das Unternehmen zügig auch mehrheitlich platziert sein?
    In Anbetracht der zu erwartenden Größenordnung halte ich das für unwahrscheinlich.

    Noch liegt die Mehrheit bei BASF. Wird der Konzern auch langfristig engagiert bleiben?
    Wintershall Dea ist ein attraktives Unternehmen. Wir sind erfolgreich und weiter auf Wachstumskurs. Soviel steht fest. Unabhängig davon wird BASF eigene strategische Überlegungen anstellen.

    Mit welcher Story werden Sie denn um Aktionäre werben?
    In Europa ist Wintershall Dea dann die Nummer Eins unter den unabhängigen auf Gas- und Ölförderung fokussierten Unternehmen. Es ist ein Unternehmen, das mit dem Zusammenschluss Tag für Tag 590.000 Barrel an Öläquivalent produziert und das ambitionierte Wachstumsziele hat.

    Bis zum Jahr 2023 soll die Förderung auf 750.000 bis 800.000 Barrel steigen. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von sechs bis acht Prozent. Für ein Gas- und Ölunternehmen in dieser Größenordnung ist das beachtlich.

    Dabei bietet Wintershall Dea wie erwähnt Lösungen für zwei große Probleme unserer Zeit, den wachsenden Energiebedarf und den Klimawandel. Aber natürlich werden wir auch ein finanziell solides Unternehmen sein, das seinen Aktionären Dividende bringt. Außerdem verfügen wir über innovative Technologien und etablierte Partnerschaften. Wir sind interessant für die Börse.

    Gerade Investoren bewerten fossile Energien zunehmend kritisch. Haben Sie da keine Bedenken?
    Auch wir nehmen das Thema Klimaschutz ernst und setzen uns Ziele zur Verringerung unseres CO2-Fußabdruckes. Wir wollen mit so wenig Emissionen wie möglich produzieren. Natürlich wird es immer auch Aktionärsgruppen geben, die Investitionen in Kohlenwasserstoffgeschäfte grundsätzlich ausschließen, die können wir nicht überzeugen.

    Aber das Investorenspektrum ist groß genug, um ausreichend Investoren für Wintershall Dea zu finden.

    Haben Sie schon konkrete Ziele, wie Sie Ihren CO2-Fußabdruck verkleinern wollen?
    Wir werden in den kommenden Monaten an unserer gemeinsamen Strategie arbeiten – dazu gehören konkrete finanzwirtschaftliche Ziele ebenso wie CO2-Ziele. Im zweiten Halbjahr planen wir diese zu veröffentlichen.

    Mit Wintershall und Dea schließen sich die zwei deutschen Öl- und Gasfirmen zu einem größeren Konzern zusammen. Haben wir Deutschen auch etwas davon? Braucht Deutschland eigentlich einen eigenen Gas- und Ölkonzern?
    Absolut. Es ist wichtig, dass wir wie unsere europäischen Nachbarn Italien, Frankreich oder die Niederlande auch ein wichtiges deutsches Gas- und Ölunternehmen haben. Deutschland ist der größte Energieverbraucher in Europa. Deswegen ist es gut, wenn wir mit Wintershall Dea einen starken deutschen und europäischen Player haben.

    Gemessen an Shell, Exxon und Co. ist Wintershall Dea ein Winzling. Können Sie überhaupt eine ernsthafte Rolle im globalen Öl- und Gasmarkt spielen?
    Wir haben genau die richtige Größe. Wir sind groß genug, um sichtbar zu sein für die Unternehmen, die in den Förderländern die Ressourcen kontrollieren. Aber immer noch klein genug, um flexibel zu handeln. Insofern haben wir mit diesem Merger eine Größenordnung, mit der wir uns richtig wohl fühlen. Und mit der wir auch weiterhin Wachstum generieren können. Das hebt uns von anderen ab.

    Welche Nischen besetzt Wintershall Dea denn? Wo sind sie stark?
    Sowohl Wintershall als auch Dea haben langfristige, zuverlässige Partnerschaften aufgebaut. Das gilt etwa für Russland, Ägypten oder Argentinien. Wenn wir in Regionen aktiv werden, machen wir das langfristig, das unterscheidet uns sehr stark von anderen. Das schätzen unsere Partner. Zum anderen fokussieren wir uns auf Technologien, bei denen wir gut sind. Wir kennen uns beispielsweise sehr gut im Offshore-Bereich und in Lagerstätten mit hohem Druck und hohen Temperaturen aus. Ingenieurskunst hat bei uns Tradition.

    Wo sehen Sie Wachstumsperspektiven?
    Die genauen Investitionsschwerpunkte werden wir erst jetzt nach dem Merger definieren können. Ich gehe aber davon aus, dass wir pro Jahr grob 1,5 bis 2,5 Milliarden Euro investieren werden. Die Investitionen werden auch wesentlich dorthin fließen, wo wir schon heute aktiv sind: in Norwegen werden wir stark weiter investieren und auch in Russland. Wir werden aber auch in neuere Aktivitäten investieren. Zum Beispiel Abu Dhabi oder Mexiko und in Brasilien. Schwerpunkte bleiben aber mit Sicherheit unsere Kernregionen Europa, Russland, Lateinamerika, Nordafrika und der mittlere Osten.

    Was kann das neue Unternehmen, das Wintershall nicht selbst gut konnte?
    Zunächst einmal bringt es uns ein noch besser ausbalanciertes Portfolio. Wir bekommen einen zusätzlichen Anteil norwegischer Aktivitäten, Aktivitäten aus Ägypten oder Mexiko. Wir sind also noch besser aufgestellt. Aber wir gewinnen auch an Größe. Sichtbarkeit ist ein wichtiges Thema. Und natürlich geht es bei einem Merger auch um Synergien, wir wollen die jährlichen Kosten um 200 Millionen Euro senken. Das sind natürlich zunächst harte Schritte und Schnitte, aber die machen uns als Unternehmen auch nochmal wettbewerbsfähiger und robuster.

    Wintershall Dea wird also weiter in Russland investieren. Ist das langfristig nicht ein großes Risiko?
    Wir haben seit fast 30 Jahren Erfahrung mit Russland. Wintershall hatte in der Vergangenheit knapp über 50 Prozent seiner Aktivitäten in Russland, bei Wintershall Dea werden es knapp unter 50 Prozent sein. Unsere Projekte laufen sehr gut, wir haben die Investitionsbedingungen, die wir haben wollen. Mit Gazprom und Lukoil haben wir exzellente Partner. Wir werden die Erfolgsgeschichte, die wir mit Wintershall in Russland begonnen haben, mit Wintershall Dea weiter fortsetzen.

    Sie werden die Abhängigkeit also nicht verringern?
    Russland ist eine Stärke unseres Portfolios. Öl- und Gas können wir dort zu niedrigen Förderkosten produzieren. Das ist wichtig für die Robustheit unseres Portfolios. Wir können so auch bei niedrigen Öl- und Gaspreisen Geld verdienen. Das ist etwas, was Investoren honorieren.

    Wie brisant Ihr Engagement ist, zeigt aber die Debatte um Nord Stream 2. Die USA drohen mit Sanktionen. Warum engagieren Sie sich trotzdem an der Finanzierung?
    Nord Stream 2 ist aus unserer Sicht dreierlei: gut, richtig und wichtig. für Europa. Die Pipeline ist ein weiterer Baustein in der europäischen Gasinfrastruktur. Sie wird helfen, die Versorgung Europas kostengünstig zu gewährleisten. Wir haben kein Problem, mit LNG im Preiswettbewerb zu stehen, wenn es dabei nach fairen Regeln geht und der Markt entscheidet.

    In der EU ist der Widerstand nach wie vor groß – auch im Europawahlkampf ist Nord Stream 2 ein Thema. Bereitet Ihnen das keine Sorgen?
    Dass Nord Stream 2 gerne für politische Auseinandersetzungen genutzt wird, ist nicht neu und deshalb überrascht mich das im Europawahlkampf nicht. Aber an der wesentlichen energiepolitischen Frage kommt man nicht vorbei: Wir brauchen mehr Gas in Europa und das wussten wir auch schon vor der Entscheidung für den Kohleausstieg. Insofern brauchen wir jede Investition in Gasinfrastruktur. Industriestandorte wie Deutschland und Europa dürfen nicht gefährdet werden. Gas aus Norwegen und Gastransite durch die Ukraine sind gut, Gas aus Russland und über Nord Stream 2 sollen schlecht sein? Das sind keine Diskussionen, mit denen man verantwortlich Industriepolitik betreiben kann. Am Ende muss man doch sagen: Wer Nord Stream 2 nicht will, verlängert die Laufzeit der Kohle.

    Der Bau ist ja schon weit fortgeschritten. Was würde ein Aus des Projekts für Wintershall bedeuten?
    Der Bau geht voran. Ich zweifle nicht am Erfolg des Projektes.

    Naja, die EU hat jüngst aber schon Auflagen verhängt, mit dem Ziel, das Projekt noch zu verhindern.
    Die neuen Regelungen haben keine Auswirkungen auf den Bau, der geht unverändert voran. Was den Betrieb betrifft haben wir als Finanzierer auch keine Probleme.

    Die Debatte um Nord Stream 2 und die Sanktionsdrohungen der USA – das ist kein schönes Umfeld für Ihren geplanten Börsengang?
    Wenn wir wie geplant im zweiten Halbjahr 2020 an die Börse gehen, sollte Nord Stream 2 fertig gebaut und in Betrieb sein. Spätestens dann wird die Geräuschkulisse um Nord Stream ruhiger. Das haben wir auch bei Nord Stream 1 gesehen. Was die Drohungen mit Sanktionen angeht: Wir haben zum Closing eine Refinanzierung der Wintershall Dea arrangiert, bei der unter anderem auch US-Banken engagiert sind.

    Für die Mitarbeiter ist der Start schmerzhaft. Es werden viele Stellen entfallen. Wie weit ist der Prozess?
    Das ist bei einem Merger immer der schwierige Teil. Es gibt Synergien, die sich zwar nicht nur, aber auch auf das Personal beziehen. Wir planen insgesamt 1000 der 4200 Stellen abzubauen, die Wintershall Dea hat. Wir sind derzeit in Konsultation mit den Arbeitnehmervertretern in Deutschland und in Norwegen. 800 Stellen sollen in Deutschland entfallen, 200 in Norwegen. Die Gespräche laufen sehr konstruktiv. Wir gehen davon aus, dass wir mit der Umsetzung des Personalabbaus im zweiten Halbjahr 2019 beginnen können.

    Wie lange wird die Integration dauern?
    Die Integration wird ungefähr ein Jahr dauern, was nicht zwingend heißen muss, dass wir dann alle Personalmaßnahmen schon abgeschlossen haben. Aber wir gehen davon aus, dass wir mindestens ein Jahr brauchen um alle Prozesse und Systeme zusammen zu führen.

    Herr Mehren, vielen Dank für das Interview.

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    1 Kommentar zu "Mario Mehren im Interview: Wintershall Dea: Deutschlands neuer Ölriese treibt Nord Stream 2 voran"

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    • Chapeau Herr Mehren, ein glasklares Statement zum Thema North Stream 2. Viel Glück und Fortune wünsch ich Ihnen.

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