Energie

MVV Energie Ein teures Töchterchen

Vergangenen Herbst rettete die Mannheimer MVV Energie den Windparkbauer Juwi. Der Stadtwerkekonzern freute sich auf Projekte in Milliardenhöhe. Womöglich zu früh. Nun muss MVV viele Millionen nachschießen.
„nach wie vor in der Restrukturierung“ (Foto: A. Dörnfelder)
Juwi-Zentrale in Wörrstadt

„nach wie vor in der Restrukturierung“ (Foto: A. Dörnfelder)

MannheimAls Georg Müller den größten Deal der jüngeren Unternehmensgeschichte verkündete, fasste er sich kurz. „Andere reden von der Energiewende. Wir machen sie“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Mannheimer Versorgers MVV Energie im Herbst. MVV hatte gerade gemeldet, mittels einer Kapitalerhöhung bei Deutschlands zweitgrößtem Windparkbauer Juwi einzusteigen. Für 99,4 Millionen Euro übernahm der börsennotierte Stadtwerkekonzern 50,1 Prozent der Anteile und rettete den grünen Projektentwickler aus Wörrstadt bei Mainz vor der Pleite.

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