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Energie

Nach Gewinneinbruch Gazprom kürzt Investitionen

Um fast acht Milliarden Euro kürzt der russische Gaskonzern Gazprom seine Investitionen. Trotz der Kürzungen stehe aber der Plan, bis Ende des Jahrzehnts eine Gas-Pipeline zur Versorgung Chinas zu bauen.
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Der Verfall des Rubel und der Schulden-Streit mit der Ukraine hatten zuletzt den Quartalsgewinn von Gazprom um rund 60 Prozent einbrechen lassen. Jetzt will das Unternehmen Investitionen kürzen. Quelle: ap
Gazprom-Schriftzug auf einem Moskauer Wohnhaus.

Der Verfall des Rubel und der Schulden-Streit mit der Ukraine hatten zuletzt den Quartalsgewinn von Gazprom um rund 60 Prozent einbrechen lassen. Jetzt will das Unternehmen Investitionen kürzen.

(Foto: ap)

Singapur Der russische Gasproduzent Gazprom fährt nach einem Gewinneinbruch seine Investitionsausgaben in diesem Jahr um fast acht Milliarden auf 30 Milliarden Dollar zurück. Grund sei das schwierige Geschäftsumfeld, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung, Andrej Kruglow, am Dienstag einem Webcast.

Der Verfall des Rubel und der Schulden-Streit mit der Ukraine hatten zuletzt den Quartalsgewinn um rund 60 Prozent einbrechen lassen.

Trotz der Kürzungen stehe aber der Plan, bis Ende des Jahrzehnts eine Gas-Pipeline zur Versorgung Chinas zu bauen.

Dagegen hatte der russische Konzern bereits seine Pläne zum Bau zweier weiterer Röhren der Ostsee-Pipeline Nord Stream zunächst zu den Akten gelegt.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Nach Gewinneinbruch: Gazprom kürzt Investitionen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • >> Dagegen hatte der russische Konzern bereits seine Pläne zum Bau zweier weiterer Röhren der Ostsee-Pipeline Nord Stream zunächst zu den Akten gelegt.
    >>

    Die super klugscheisserischen Europäer sollen jetzt mal schauen, wie sie die Pipelines selbst auf die Reihe kriegen oder sich einen anderen Gaslieferanten suchen.

    Evtl. gibt es auf den Mond noch welche, man müßte nur noch den Transport organisieren ! :-)

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