Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Energie

Nachfragerückgang Solarworld kassiert Umsatzziel für 2014

Solide Halbjahreszahlen – doch unter den Erwartungen des Vorstands: Trotz einer Umsatzsteigerung um 13 Prozent wird der deutsche Solarmodulhersteller Solarworld die Ziele auf dem Heimatmarkt wohl verfehlen.
14.08.2014 - 12:27 Uhr 2 Kommentare
Düstere Aussichten? Solarworld präsentiert durchwachsene Zahlen. Quelle: dpa

Düstere Aussichten? Solarworld präsentiert durchwachsene Zahlen.

(Foto: dpa)

Bonn Der Solarmodulhersteller Solarworld wird aufgrund eines starken Rückgangs der Nachfrage auf dem Heimatmarkt sein Umsatzziel für 2014 voraussichtlich verfehlen. Die angepeilten Erlöse in Höhe von 680 Millionen Euro könnten wegen der Veränderungen im Produktmix und eines starken Preisrückgangs auf den Solarmärkten wahrscheinlich nicht erreicht werden, kündigte das Unternehmen am Donnerstag bei Vorlage seiner endgültigen Halbjahreszahlen an.

In den ersten sechs Monaten war der Umsatz zwar um 13 Prozent auf 228 Millionen Euro gestiegen, lag aber unter den Erwartungen des Vorstands. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bereinigt unter anderem um Sondereffekte aus dem Konzernumbau mit knapp 20 Millionen im Minus.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    Handelsblatt Energie Briefing
    • dpa
    Startseite
    2 Kommentare zu "Nachfragerückgang: Solarworld kassiert Umsatzziel für 2014"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Das neue EEG wird weitere Arbeitsplätze in der Solarbranche kosten,
      von mir aus könnte man das EEG komplett streichen, wenn im Gegenzug die versteckten Subventionen für die Atom-Industrie im Bezug auf Atom-Endlager, Castoren-Transport, Rückbau und Stilllegungskosten auch dem Atomstrompreis zugeordnet werden. Diese Kosten müssen jedoch vom Steuerzahler aufgebracht werden. Desweiteren wurde in der Vergangenheit auch der Atom-Kraftsbau kräftig mit mehreren 100 Milliarden D-Mark unterstützt. Nur so konnte bzw. kann heute der Atomstrom so günstig sein.
      Auch der Netzausbau wurde seit Jahrzehnten verschleppt, hier wurden die Rückstellungen aufgelöst um Dividenden an die Aktien-Inhaber auszubezahlen. Und heute wird der fehlende Netzausbau der Erneuerbaren Energien in voller Höhe angelastet. Ich bin der Meinung nur mit Halbwahrheiten werden wir die Energiewende nicht schaffen, so bleibt alles wie es ist, Schulden werden sozialisiert und die Gewinne werden kapitalisiert. Auf längere Sicht schadet die Verhinderung der Erneuerbaren Energien unseren Wirtschaftsstandort Deutschland, da wir auf den günstigen Solarstrom sowie Windstrom verzichten.

    • Und die Insolvenzverschleppung geht bei Solarworld munter weiter. Mit dem EEG kann man halt nur eine bestimmte Zeit eine Wertschöpfung/Wirtschaftlichkeit vortäuschen. Die sog. Erneuerbaren Energien sind und bleiben eine Dauersubventionsabhängige politische Angelegenheit. In der Energiewirtschaft (Marktwirtschaft) ist und bleibt eine Windmühle oder Solarplette ein Nischenproduikt.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%