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Energie

Premium Neue Struktur bei Energieversorger RWE-Chef ordnet den Konzern neu

RWE wird neu organisiert: Konzernchef Schmitz trennt die Braunkohlesparte stärker vom Rest der Stromproduktion und baut die zweite Führungsebene um. In den Aufsichtsgremien gibt es erste Kritik an den Plänen.
10.05.2017 - 06:36 Uhr
RWE will sich durch die Neuausrichtung mehr Flexibilität verschaffen. Quelle: Imago/Westend61
Braunkohle-Abbau

RWE will sich durch die Neuausrichtung mehr Flexibilität verschaffen.

(Foto: Imago/Westend61)

Düsseldorf Seit Oktober ist Rolf Martin Schmitz Vorstandsvorsitzender der RWE AG. Anfang Mai hat der 59-Jährige auch noch die Aufgaben des Arbeitsdirektors übernommen. Schmitz steht damit dem kleinsten Vorstand eines Dax-Konzerns vor. An seiner Seite ist nur noch Finanzvorstand Markus Krebber.

Die zweite Führungsebene, die Vorstände der operativen Tochtergesellschaften, besetzt Schmitz jetzt aber nach Informationen des Handelsblatts aus Unternehmenskreisen zu einem großen Teil neu. Dabei geht es aber um mehr als reine Personalien – Schmitz nutzt die Neubestellungen für eine Neuordnung des Konzerns. Die Tochter RWE Power, die sich um die Braunkohle und die Abwicklung der Kernenergie kümmert, wird stärker von RWE Generation getrennt, also der Stromproduktion aus Gas, Steinkohle und Wasser. Die bisherige Personalunion der beiden Gesellschaften wird zum Jahreswechsel aufgehoben, wenn der langjährige Power- und Generation-Chef Matthias Hartung in Ruhestand geht. Künftig werden beide Gesellschaften von eigenen Vorständen geführt. Eine RWE-Sprecherin bestätigte das Ende der Personalunion.

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